Niedersachsen

„Schule auf EssKurs“ geht in die nächste Runde

Niedersächsische Schulen, die ihr Verpflegungsangebot verbessern möchten, können sich ab sofort für die nächste Runde des Coachings-Programms „Schule auf EssKurs“ der Verbraucherzentrale Niedersachsen bewerben. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2017.

„Dafür sollte ein internes Schulteam ein individuelles Maßnahmenpaket für die Projektlaufzeit von rund neun Monaten entwickeln“, erklärt Kathrin Bratschke, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass ein Qualitätsaspekt des Mittagessens verbessert wird. Weitere Schwerpunkte können individuell gewählt werden – wie etwa die Zwischenverpflegung, die Getränkeversorgung, die Raumgestaltung, der Lärmpegel oder die Wartezeiten an der Essensausgabe. Die formulierten Ziele und Maßnahmen müssen in einem Planungsbogen erfasst und bis zum 30. Juni 2017 bei der Verbraucherzentrale eingereicht werden.

Erfahrene Fachkräfte unterstützen Schulen

Die ausgewählten Schulen werden zum Ende der Sommerferien über die Teilnahme informiert und können zum Schuljahresstart gleich mit der Umsetzung beginnen. Unterstützt werden sie von erfahrenen Fachkräften der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Auch können Fortbildungen besucht und Informationsmaterialien genutzt werden. Ein Fachgremium wertet die Ergebnisse am Ende der Projektlaufzeit aus.

Teilnehmern winkt Auszeichnung

Alle erfolgreichen Schulen werden bei der Abschlussveranstaltung im Juni 2018 mit EssKurs-Sternen ausgezeichnet.
Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen gibt es unter:

www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/schule-auf-esskurs



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