Starbucks will ins Download-Geschäft

Starbucks will in 2.500 US-Outlets in den nächsten zwei Jahren einen Musik-Download-Service einrichten. Dies geht aus einem Interview hervor, das Gründer und Chairman Howard Schultz letzte Woche der Zeitschrift Business Week gegeben hat. Realisiert werden soll die Sache gemeinsam mit Hewlett-Packard. Das erste Starbucks mit Tischcomputern eröffnet in Santa Monica, Kalifornien. Mit 30 Millionen wöchentlichen Kunden sieht Starbucks einen riesigen Markt, auch im digitalen Musikgeschäft kräftig mitmischen zu können. Bereits jetzt verkauft man Musik-CDs und bietet gemeinsam mit T-Mobil USA Download-Songs an.

Der Kunde hat die Wahl aus 250.000 digitalen Tracks und kann maßgeschneidert seine persönliche CD vor Ort zusammenstellen und kaufen. 6,99 $ für fünf Songs sind das Minimum, ein komplettes Album wird 12,95 $ kosten.

Die Idee ist, dass die CD gebrannt wird, so lange man seinen Caffè Latte trinkt.

Von vielen Innovationen und Investitionen, die Starbucks kontinuierlich tätigt, um Wachstum und Zukunft zu generieren, sei diese besonders hoch angesiedelt, so Schultz. Er hat bereits vor fünf Jahren eine kleine Firma namens HearMusic gekauft, und so Erfahrungen in dieser Disziplin gesammelt.

HP steuert folgendes bei: einen starken CD-Brenner, einen speziellen Printer für die CD-Covers, die Tisch-PCs, das digitale 'Lager' sowie das Schulungsteam.www.starbucks.com

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