Studie Schulverpflegung - selten bargeldlos zahlen

Laut einer repräsentativen Online-Befragung von Ears and Eyes, die im September im Auftrag der Initiative GeldKarte e.V. unter 275 Schülern und 275 Müttern durchgeführt wurde, geben nur 17 Prozent der Mütter an, dass ihr Kind das Mensaessen elektronisch bezahlt. Alternativ werden häufig Essensbons verwendet.

Für die Kinder ist das tägliche Mittagessen in der Schule auch eine Gelegenheit, Zeit mit ihren Freunden zu verbringen – und das schätzen sie an ihren Mensen. So sagen 78 Prozent der Kinder, dass sie gern gemeinsam mit ihren Freunden in der Mensa essen und 60 Prozent geben an, dass ihnen das Essen gut schmeckt. Allerdings gibt es auch Verbesserungsbedarf, vor allem bei der Organisation.

56 Prozent der Kinder, die ihr Mittagessen gegen Essensbons erhalten, kaufen diese vorab im Sekretariat oder sogar beim Lehrer. Bei 24 Prozent kaufen die Eltern die Bons für ihre Kinder. Das kostet Schule, Lehrer und Eltern viel Zeit. Ein kindgerechtes elektronisches Bezahlmedium wissen Eltern und Kinder für die Mensa zu schätzen: 64 Prozent der Mütter, deren Kinder ihr Mittagessen elektronisch zahlen, gefällt, dass ihr Kind kein oder nur wenig Bargeld in der Schule braucht. Auch 49 Prozent der Kinder, die ihr Mensaessen elektronisch bezahlen, finden es gut, kein oder nur wenig Bargeld mitnehmen zu müssen. Für die Kinder ist ein modernes elektronisches Bezahlsystem dabei leicht zu benutzen. Schon früh kommen sie mit moderner Technologie spielend zurecht. . 32 Prozent aller Mütter finden beim kontaktlosen Zahlen in der Mensa gut, dass ihr Kind in der Schule lernt, mit modernen Bezahlmedien umzugehen.
www.Initiative-GeldKarte.de
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