Subway-Gründer feiert mit Franchisepartnern in Berlin

Der Gründer des weltweit größten Franchisesystems Subway Sandwiches besuchte am vergangenen Wochenende das nationale Franchisepartner-Treffen in Berlin. Fred DeLuca, der 1965 das erste Subway Restaurant in den USA eröffnete und neun Jahre später seine Idee in ein Franchisesystem umwandelte, feierte zusammen mit den deutschen Franchisepartnern die Eröffnung des 30.000 Restaurants weltweit. Das dritte nationale Franchisepartner-Treffen bot den Teilnehmern neben dem Besuch von Seminaren und Vorträgen die Gelegenheit, ihre Erfahrungen auszutauschen und auf der internen Trade-Show Subway-Lieferanten hautnah kennen zu lernen. „Das Highlight war jedoch definitiv der Besuch von Fred DeLuca“, so Marco Wild, Area Development Manager von Subway Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg. „Er nahm sich viel Zeit für die Franchisepartner und hatte für verschiedenste Anliegen ein offenes Ohr.“ Nicht nur international, auch in Deutschland entwickelt sich das von Fred DeLuca aufgebaute System weiter erfolgreich: Mit aktuell 677 Restaurants ist Subway inzwischen deutschlandweit die Nummer 2 im Fast-Food-Geschäft. Zum jetzigen Zeitpunkt befinden sich zudem bundesweit rund 70 weitere Standorte in der konkreten Umsetzung, bis Ende des Jahres wird es in Deutschland etwa 750 Restaurants geben, 2011 sollen es 1.500 sein. 2007 erlöste Subway in Deutschland mit zum Jahresende 542 Restaurants 142 Mio. Euro netto. www.subway-sandwiches.deRedaktion food-serviceSubway Sandwiches, Fred de Luca, Marco Wild


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