Vapiano

Testphase mit Fullservice in einer Unit

„Vapiano testet kontinuierlich neue Formate, um das Gasterlebnis in den Restaurants noch weiter zu optimieren. Was konkret das Thema Bedienung angeht: Dazu hat die Testphase an einem unserer Standorte gerade erst begonnen. Wir möchten erst die Ergebnisse dieser Testphase abwarten, bevor wir uns zu weiteren Details, zu einem solchen Konzept und möglichen Zukunftsplänen äußern“, teilte Vapiano auf Anfrage von cafe-future.net mit.

In Ingolstadt läuft seit kurzem in einem kleinen Restaurant der Test, ob man das Konzept mit Fullservice ausstatten könnte. Soviel äußerte Vapiano-Chef Jochen Halfmann gegenüber der Tageszeitung FAZ in einem Interview.

Ob, wann und in welcher Form das Konzept seine frisch vor dem Gast gefertigten Pizza-, Pasta- und Salat-Spezialitäten von Servicekräften an die Tische bringen lassen wird, ob diese Konzeptvariante bundesweit oder gar international ausgerollt werden soll, ist noch offen. Dazu ist das Pilotprojekt noch viel zu jung und gerade erst angelaufen. Vapiano möchte erst ausreichend Erfahrungswerte sammeln, um über weitere Schritte in diese Richtung entscheiden zu können, heißt es.

Parallel werden zudem weitere Veränderungen getestet: etwa Terminals, an denen Gästegruppen ihre Bestellung gesammelt aufgeben und gleichzeitig abholen können. Damit will die Fast-Casual-Marke, die für ihre frischen, schnellen und schönen Offerten bekannt und beliebt ist, jenen kritischen Kunden entgegen kommen, die vom Schlange stehen und unterschiedlich langen Produktionszeiten genervt sind.

2016 erwirtschaftete Vapiano in Deutschland 193,6 Mio. € Umsatz netto (+ 1,5 %, Vj. 190,8 Mio. €) in 74 Restaurants und verteidigte Rang 11 im Branchenranking der Top 100 größten Gastronomen Deutschlands (food-service).

Weltweit (30 Länder) betrug der Systemumsatz der Marke 2016 460 Mio. € (+7 %). Zum Jahresende gab es 179 Vapiono-Units (+14).

www.vapiano.com



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