'Tierische' Aktion beim Studentenwerk Osnabrück

Ein ungewöhnlicher Anblick vor der Mensa im Schloßgarten: Kühe und jede Menge Ferkel. Nicht nur für die Kinder der studentischen Gäste eine Attraktion. Auch viele Studierende bleiben stehen und freuen sich an dem ungewöhnlichen Aufmarsch der Tiere. Hintergrund für diese Aktion beim Studentenwerk ist die Kooperation mit Neuland-Fleisch, das hochwertige Produkte für die täglich rund 8.000 bis 10.000 Portionen in den Mensen des Osnabrücker Studentenwerks liefert. Fleisch ohne gentechnisch veränderte Futtermitteln erzeugen – das können heute nur sehr wenige von sich behaupten. Das Studentenwerk Osnabrück ist durch die Zusammenarbeit mit Neuland schon seit 16 Jahren auf diesem Weg. „Wir waren das erste Studentenwerk, das die artgerechte Tierhaltung als Qualitätskriterium erkannt hat. Und die Gentechnikfreiheit gehört dazu, “ versichert Gernot Tietze, der Leiter der Verpflegungsbetriebe des Studentenwerks. Im Neuland- Betrieb in Bergkamen werden daher hohe Anforderungen an die Fleisch- und Wurstherstellung gestellt. Im durch die EU zertifizierten Betrieb für Zerlegung und Verarbeitung werden regelmäßig von Veterinären bzw. unabhängigen Stellen Kontrollen durchgeführt und die Fleisch- und Wurstwaren auf Qualitäten und Hygiene untersucht. „Frische, kontrollierte Qualität und artgerechte Tierhaltung – diese drei Maximen bieten uns die langjährige Zusammenarbeit mit Neuland. Und das wird auch von den Gästen honoriert“, betont Tietze.



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