DGE

Tipps für den Pausensnack in der Schule

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt zum Start in das neue Schuljahr, Kindern einen vollwertigen Pausensnack mit auf dem Weg zu geben. Optimal sei, wenn sich das erste Frühstück zu Hause und die Zwischenverpflegung in der Schule ergänzen.

Kinder, die zu Hause wenig oder gar nicht gefrühstückt haben, brauchen laut DGE in der Schule eine energiereichere Pausenverpflegung, als Mitschüler, die gut gestärkt in die Schule kommen. Bei den 3- bis 6-Jährigen frühstücken 87,7 Prozent der Kinder jeden Tag zu Hause. Dies sei ein sehr erfreuliches Ergebnis. Der Anteil sinke allerdings mit steigendem Alter: So frühstücken bei den 14- bis 17-Jährigen nur noch 53 Prozent der Kinder täglich daheim, so die Ergebnisse der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS-Studie, Welle 1) des Robert Koch-Instituts.

Für die DGE besteht eine ideale Pausenverpflegung zum Beispiel aus einem Vollkornbrot, dünn bestrichen mit Butter, Margarine oder Frischkäse und belegt mit magerem Schinken, fettarmer Wurst, Käse oder einem vegetarischen Brotaufstrich. Außerdem gehöre Gemüserohkost und frisches Obst, am besten als Fingerfood mundgerecht geschnitten, immer dazu. Zur Abwechslung kkönne anstelle von Brot auch ein fettarmes Milchprodukt wie Joghurt, Quark, oder ein ungesüßter Milchdrink mitgegeben werden. Als Durstlöscher sollte den Kindern stets Wasser oder ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee zur Verfügung stehen.

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