Kochtrends

Tipps für vegane Weihnachtsküche

ProVeg (ehemals Vegetarierbund Deutschland) macht sich für vegane Küche in der Adventszeit stark.

Kochen, backen und nach Herzenslust schlemmen – das gehört für viele Menschen wie selbstverständlich zum Weihnachtsfest dazu. Dass das auch ohne tierische Zutaten geht, will ProVeg zeigen. „Immer mehr Menschen entscheiden sich der Umwelt, den Tieren oder der eigenen Gesundheit zuliebe für pflanzliche Alternativen. Gerade die Weihnachtszeit ist eine gute Möglichkeit, um sich von neuen Rezepten inspirieren zu lassen und in der Küche kreativ zu werden“, erklärt Sebastian Joy, ProVeg-Geschäftsführung.

Drei Tipps für die vegane Weihnachtsküche

1. Neues ausprobieren
Die Weihnachtszeit ist eine gute Gelegenheit, um neue Rezepte auszuprobieren und sich so an die pflanzliche Lebensweise heranzutasten. Es lohnt sich, durch die bereits über 600 Veggie-Kochbücher oder -Magazine zu blättern, auf Onlineblogs zu stöbern und zu erkunden, was Super- oder Biomärkte in puncto pflanzliche Produkte zu bieten haben.

2. Mit pflanzlichen Zutaten backen
Ob Pflanzensahne, pflanzliche Margarine oder Mandelmilch und Co.: Beim weihnachtlichen Backen lassen sich Milch, Ei und Butter leicht durch vegane Alternativen ersetzen. Ein Ei wird einfach durch zwei Esslöffel Apfelmus, eine halbe reife Banane oder gemahlene Leinsamen ausgetauscht. Geschmacklich unterscheiden sich vegane Plätzchen und Kuchen nicht von Backwaren mit tierischen Zutaten.

3. Gemeinsam mit anderen kochen
Richtig zubereitet schmecken pflanzliche Speisen auch den Fleischessern. Um Skeptikern vegane Gerichte näherzubringen, empfiehlt sich die gemeinsame Auswahl und Zubereitung von Rezepten.

Weitere Anregungen für eine vegane Weihnachtszeit bietet auch die ProVeg-Aktion ‘Rette die Gans‘.

www.proveg.com


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