L'Osteria

Toller Start für jüngsten Freestander in Langenfeld

Ende Juni eröffnete in einem neuen Gewerbepark in Langenfeld der jüngste L’Osteria-Freestander – insgesamt die Nr. 44 der Marke hierzulande, demnächst folgen zwei weitere Betriebe in Göttingen (24. September) und Potsdam (7. Oktober).
Nach den ersten Wochen sieht Joint-Venture-Partner Thomas Wentz seine Erwartungen mehr als erfüllt. „Wir sind extrem gut angelaufen. Genauer gesagt war es die erfolgreichste Neueröffnung der L’Osteria-Geschichte!“ Gerechnet hat der Unternehmer mit bis zu 700 Gästen täglich. Im Schnitt liegt man bis dato sogar leicht darüber. Die Gästefrequenz konzentriert sich dabei generell auf die Abendstunden (70 % der Umsätze) und speziell auf die Wochenenden.

Für den Unternehmer ist es bereits der zweite L’Osteria-Betrieb – nach einem Freestander in Mönchengladbach. „Wir haben einen tollen Standort gewählt. Mit fantastischem Außenbereich, der sich anfühlt wie Urlaub – das Grundstück ist mit fast 6.000 qm sehr großzügig angelegt, mit viel Grün zu allen Seiten. Dazu ein hochwertiger Kinderspielplatz, als Unikat für den Standort entwickelt. Und der Freestander ist einfach traumhaft schön geworden!“

Der Langenfelder Neuling – der 8. Freestander im Standort-Portfolio der Pizza&Pasta-Formel - bietet drinnen rd. 250 Sitzplätze auf 350 qm Gastraumfläche sowie weitere 200 draußen auf der geräumigen Terrasse. Zur Verfügung stehen ca. 100 Parkplätze. Das Investment lag bei rd. 4 Mio. €.

Erstmals wurde hier (gemeinsam mit Soda, Bochum) eine neue Design-Generation umgesetzt, das Layout soll als Prototyp für künftige Freestander-Standorte der Marke fungieren. Überarbeitet wurde vor allem die architektonische Struktur. So präsentiert sich das Gebäude längsseits mit durchgängiger Verbindung zur Terrasse, an der Stirnseite steht mit einem rundum zu öffnenden Wintergarten nun eine weitere Gastzone zur Wahl. Zugleich wurden die Nebenflächen auf der Gebäuderückseite zusammengelegt.

Nach wie vor liefern eine Raumhöhe von mehr als 8 m, gepaart mit bodentiefen Fenstern und aparten Leuchtkörpern, zeitgeistig interpretiertem Landhaus-Ambiente und offener Küche den atmosphärischen Rahmen für das italophile Fullservice-Konzept, dessen übergroße Pizzen - auf Wunsch mit zwei unterschiedlich belegten Hälften - längst Legende sind. Der Marke bescheren sie den Nimbus bester Preis-Leistungs-Qualität. Das Ambiente steuert dazu einen nicht geringen Anteil bei.

Auch in dieser Dimension wurden neue Akzente gesetzt: hellere Hölzer, neue, farbenfrohere Fliesen im Hintergrund der offenen Küche. Etwas weniger Vintage – zum Beispiel löst eine neue, modernere Bildoptik die historisierenden Schwarz-/Weiß-Fotos der vertrauten heimeligen Bilder-Patchworks an den Wänden ab.

Ohne perfektes Operations sind allerdings Standort und Design nichts wert, sagt Wentz. „Deshalb haben wir großen Wert auf die frühzeitige Rekrutierung des Teams (derzeit 60 Mitarbeiter, vorwiegend in Vollzeitbeschäftigung) und das fortlaufende Training gesetzt.“

L’Osteria legt ein rasches Wachstumstempo vor. 2014 erzielte man systemweit in Deutschland Umsätze von 67,1 Mio. € - ein Plus von knapp 57 % zum Vorjahr bei zehn Neueröffnungen und 32 Standorten am Jahresende.

www.losteria.de


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