Ursula von der Leyen begutachtet Karten-Lösung für Schulverpflegung

Um sich über Möglichkeiten zu informieren, das geplante Bildungspaket für Kinder aus benachteiligten Familien umzusetzen, war die Bundessozialministerin zu Gast in der Mensa der Recklinghausener Suderwich-Gesamtschule.
Ursula von der Leyen wollte sich dort ein Bild von dem Abrechnungssystem für die Verpflegung machen. Sozial schwache Schüler erhalten das Schulessen an der Suderwich-Gesamtschule zu einem günstigeren Preis. Da alle Kinder mit den gleichen Karten zahlen, ist dies von außen nicht erkennbar. Die Bezuschussung des Mittagessens für sozial benachteiligte Schüler wird im System unter Wahrung der Privatsphäre verarbeitet. Eine Stigmatisierung entfällt. Da die Schüler kein Bargeld benötigen, ist sichergestellt, dass das Geld der Eltern und Zuschüsse der Kommune zweckgebunden für gesunde Ernährung ausgegeben wird. Die Verbuchung der Mittagsunterstützung für sozial schwache Kinder erfolgt diskret im Hintergrund des Systems, so dass keine Diskriminierung möglich ist. Durch Menüvorbestellung per Chipkarte am Schulterminal oder per Internet am heimischen PC ist die Zubereitung der Essenskomponenten für das Cateringunternehmen genau kalkulierbar, und die Essenausgabe wird beschleunigt.

Dank einer offenen Systemarchitektur lässt sich eine solche Lösung nach dem Prinzip „eine Karte für alles“ jederzeit modular ausbauen. Denn die eingesetzte Karte mit berührungsloser Chiptechnologie ist ein Standard-Datenträger, der in Schulen als universelles Steuerungs- und Bezahlmedium z.B. auch für Zutritt, Spindorganisation, Druck- und Kopiergeräte bis hin zur energiesparenden Gebäudeleittechnik genutzt werden kann. Von der Anwesenheitskontrolle über die Amok-Sicherung der Klassenzimmer und Fachräume, sowie dem Zugriffsschutz für Schließfächer und Schränke bis hin zum Dokumentenmanagement lassen sich so alle Bereiche effizient organisieren. Auch der Zugang zu außer-schulischen Kultur-, Bildungs- und Sportangeboten, wie zukunftsweisende Konzepte der Bildungs- und Jugendpolitik ihn fordern, wird mit einer solchen Karten-Lösung für alle Schüler – auch für sozial benachteiligte – stigmatisierungsfrei geöffnet. Fazit: An der Suderwich-Gesamtschule hat sich die Karten-Lösung von EDV-Service Schaupp für die bargeldlose Schulverpflegung - wie bereits in zahlreichen weiteren deutschen Schulen bundesweit - sehr gut bewährt.

www.edv-schaupp.de



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