KFC Deutschland

Verkauf letzter Eigenregie-Stores besiegelt

Im Rahmen seiner neuen Wachstumsstrategie verkaufte KFC Deutschland Ende letzten Jahres die restlichen 15 seiner firmeneigenen Restaurants an das internationale Franchise-Unternehmen AmRest Holdings. Nachdem alle marktüblichen aufschiebenden Bedingungen des Kaufvertrags geklärt sind, fand zum 1. März 2017 die formelle Übergabe der Restaurants an das AmRest Team statt. Damit ist der finale Schritt zur Abwicklung des Umstrukturierungsprozesses vollzogen.

Die an der polnischen Börse notierte AmRest Holdings setzt jährlich rund 750 Mio. € um und betreibt weltweit gegenwärtig 1.133 Restaurants diverser Schnellrestaurant-Marken, darunter auch 500 KFC- Restaurants außerhalb Deutschlands. Der Erwerb der 15 deutschen KFC-Betriebe gilt als erster Schritt für AmRest zu einer weiteren Expansion mit KFC in Deutschland und ist ein wichtiger Bestandteil der größeren Expansionsstrategie von KFC, mit starken Partnern die Anzahl der Restaurants hierzulande auf 300 Restaurants zu verdoppeln.

„Die Übergabe der letzten Restaurants an AmRest ermöglicht, dass wir uns seitens KFC nun stärker auf die vier Kernaufgaben konzentrieren können, die sowohl KFC als auch unseren Mutterkonzern Yum! stark machen. Diese sind: die Führung der Marke, die Förderung bestehender und neuer Franchisepartner, das Vorantreiben einer aggressiven Expansion sowie die Weiterentwicklung von Kultur und Talent“, erklärt Marco Schepers, General Manager KFC Deutschland. Dieser Fokus werde in Zukunft vom nach wie vor in Düsseldorf ansässigen Restaurant Support Center KFC Deutschlands verfolgt werden, betont Schepers.

KFC erzielte in Deutschland zuletzt mit knapp 150 Outlets mehr als 220 Mio. € Erlöse. Mutterkonzern Yum! Brands mit Sitz in Louisville, Kentucky, betreibt mehr als 43.500 Restaurants unter den Marken KFC, Pizza Hut und Taco Bell in mehr als 135 Ländern und Hoheitsgebieten rund um den Globus. Allein KFC zählt über 20.000 Standorte weltweit.

www.kfc.de


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