Hans im Glück

Weiteres Gerichtsurteil gegen Peter Pane

Vergangene Woche fiel die nächste Gerichtsentscheidung im Konflikt zwischen der Hans im Glück Franchise GmbH und Ex-Franchise-Nehmer Paniceus: Das Landgericht Frankfurt bestätigte den Tatbestand der Irreführung auf den Facebook-Seiten von Peter Pane.

Laut Beschluss der 6. Zivilkammer darf die Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH Bewertungen und Likes, die ursprünglich für unter dem Namen 'Hans im Glück' betriebene Facebook-Seiten abgegeben wurden, nicht für ihre Peter Pane-Restaurants nutzen.

Die Werbung für Peter Pane-Standorte mit Bewertungen und Gefällt-mir-Angaben, die Facebook-Nutzer ursprünglich für Burgergrills der Marke Hans im Glück abgegeben haben, wurde Paniceus per einstweiliger Verfügung untersagt.

Hintergrund: Nach dem Ende der Partnerschaft hatte Paniceus die Facebook-Seiten seiner zwölf bisherigen Franchise-Betriebe von Hans im Glück Burgergrill in Peter Pane Burger Grill & Bar umbenannt.
Mit der gleichzeitigen Übernahme aller Hans-im-Glück-Fans, Bewertungen und Likes hat Paniceus dem Frankfurter Urteil zufolge irreführende Werbung betrieben.

Nach der Trennung von Paniceus zum Jahreswechsel zählt Hans im Glück heute 36 Burgergrills, betrieben mit aktuell 16 Franchise-Partnern. Mehrere Eröffnungen für das laufende Jahr stehen auf der Agenda, darunter ein erster Standort in Österreich. 2015 wurden mit insgesamt 43 Outlets System-Umsätze von 86,8 Mio. € netto erwirtschaftet – ein Plus von 99,5 % zum Vorjahr.

www.hansimglueck-burgergrill.de

www.peterpane.de

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