Apeiron / Coronakrise

The Ash setzt auf beheizte Zelte

Moderne Be- und Entlüftungsanlagen sorgen für frische Luft in den großzügigen Standorten des Konzepts The Ash - wie hier am Standort in Frankfurt am Main, der erst vergangenen Dezember seine Türen öffnete.
Salome Roessler
Moderne Be- und Entlüftungsanlagen sorgen für frische Luft in den großzügigen Standorten des Konzepts The Ash - wie hier am Standort in Frankfurt am Main, der erst vergangenen Dezember seine Türen öffnete.

Die Restaurantkette The Ash, die zu dem Bonner Unternehmen Apeiron gehört, plant für die kalte Jahreszeit. Da die Kapazitäten in geschlossenen Räumen aufgrund der Corona-Auflagen kleiner sind als früher, will die Gruppe die Außengastronomie im Herbst und Winter beibehalten und möglichst komfortabel für die Gäste gestalten. Auch das Abhol- und Liefersystem, das während des Lockdowns an Bedeutung gewonnen hatte, soll weitergeführt werden.

Parallel wurden Hygienevorgaben nicht nur präzise umgesetzt, sondern perfektioniert, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung betont. So biete jedes The Ash ein gut durchdachtes, aber diskretes System aus Wegweisern, um die Laufwege der Gäste zu optimieren und Kontakte auszuschließen, ohne jedoch die typische Atmosphäre zu beeinträchtigen. Desinfektionsstationen an zahlreichen Stellen, sinnvoll platzierte Acryltrennwände und dezente Hinweisschilder für Verhaltensregeln im Restaurant rundeten das Konzept neben vielen weiteren Maßnahmen ab.
 

Wohlfühloasen für draußen

Vor allem aber etablierten sich die großzügig bemessenen und einladend gestalteten Außenterrassen als beliebte Orte kulinarischen und gesundheitlich sicheren Genusses, heißt es. Um diese Außenbereiche auch in den bevorstehenden kühleren Monaten der Herbst- und Wintersaison nutzen zu können, plant The Ash, dort individuelle Zeltlandschaften entstehen zu lassen: Wohlfühloasen, die ein sicheres Open-Air-Erlebnis ermöglichen, zugleich mit unterschiedlichen Heizstrahlern und Lichtkonzepten eine hochwertige Alternative zum Innenbereich der Restaurants bieten.
 
In den Innenbereichen kommen neben den bestehenden Hygienemaßnahmen technische Komponenten zum Tragen, die dem Gast maximale Sicherheit bieten werden. So kommt ein leistungsstarkes Be- und Entlüftungssystem zum Einsatz, das die Luft in Küche und Gastraum kontinuierlich komplett gegen Frischluft von außen austauscht. Ergänzt werden soll diese Technik durch den Einsatz moderner UV-C-Module, die in die Belüftungsanlage eingebaut werden und die Zuluft zusätzlich mittels ultravioletten Lichts entkeimen.
 

Sicherheit für die Gäste

Kent Hahne, Gründer und CEO von Apeiron und The Ash, betont: "Wir wollen, dass sich unsere Gäste nicht nur sicher fühlen, sondern auch tatsächlich sicher sind! Nur dann kann man den Besuch in einem Restaurant wirklich genießen." Die Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH betreibt derzeit neun Restaurants ihrer Eigenmarke The Ash sowie zwei Restaurants der Eigenmarke Ginyuu und ist mit 20 Restaurants der Marke L’Osteria der größte Franchise-Partner des Markengastronomiekonzeptes. red/beh
Dieser Artikel erschien zuerst in unserer Schwesterpublikation ahgz.


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