Apetito

Aus zwei mach eins


Der Contract Caterer Apetito setzt im Nardini Klinikum auf Komponentenwahl und ein TK-System.
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Der Contract Caterer Apetito setzt im Nardini Klinikum auf Komponentenwahl und ein TK-System.

Mit mehr Auswahl, IT-Neuerungen und einer modernen Cafeteria begeistert das Nardini Klinikum in Rheinland-Pfalz seine Patienten und Mitarbeiter.

Dieser Text ist ein Exzerpt. Die ausführliche Case Study zum Nardini Klinikum lesen Sie in der Märzausgabe der gv-praxis.

Knapp drei Jahre ist es her, dass Waltraud Heinrich, Leiterin der Krankenhaus Service Gesellschaft mbH im Nardini Klinikum, bei einem Gang durch die Küche der Klinik Zweibrücken die Vertrauensfrage stellte. „Ich habe das Essen gesehen, das um sieben Uhr morgens zubereitet und dann bis 12 Uhr mittags in Wärmebehältern gelagert wurde. Dabei habe ich mir gedacht: Kann ein solches Essen mit dieser langen Warmhaltezeit noch jemandem schmecken?“, erzählt sie.

Als dann noch der Betriebsteil Innere Medizin des Evangelischen Krankenhauses Zweibrücken zum 1. Oktober 2016 übernommen wurde, plante das 583-Betten-Klinikum einen neuen Anbau, der aufgrund der räumlichen Begrenzung nur noch im Bereich der Küche hochgezogen werden konnte. Danach wurde vom Nardini Klinikum die Entscheidung getroffen, die Küche in Zweibrücken aufzugeben und im zweiten Klinikum des Verbundes in Landstuhl eine Verteilküche aufzubauen.

Umstellung auf Tiefkühlsystem

Bereits 2015 hat sich das Unternehmen den Care-Profi Apetito Catering für den Standort Zweibrücken ins Boot geholt, der das Warenmanagement und die Beratung verantwortet. Ein Jahr später wurde die Kooperation auch auf das Krankenhaus in Landstuhl ausgeweitet. Im Rahmen der Partnerschaft hat das Klinikum seine Versorgung mit Unterstützung von Apetito von konventioneller Küche auf ein TK-Regenerationskonzept umgestellt.

Wahlmenü à-la-carte

Statt einem Menüplan mit drei Gerichten können die Patienten im  Nardini Klinikum nun aus einem  A-la-carte-System mit täglich 15 Gerichten – 23 für Privatpatienten – ihre Wahl treffen. So stehen im Wahlleistungspaket Mittagsmenüs wie Spaghetti Pesto mit Garnelen und Salat oder rheinischer Sauerbraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen zur Auswahl. Dank Komponentenwahl ist so die individuelle Zusammenstellung des Essens möglich.

Vorteil durch Vielfalt

Diätvorgaben oder Lebensmittelunverträglichkeiten werden über gesonderte Speisepläne abgedeckt. „So entsteht kein Frust bei der Essensaufnahme, weil Angebote auf der Speisekarte stehen, die der Patient nicht wählen darf“, erklärt Sebastian Jentzsch, Betriebsstättenleiter bei Apetito Catering. „Der große Vorteil unseres Systems ist die Vielfalt. Wenn ein Patient weiß, dass er immer Wunschkost hat, fühlt er sich bei seinem Aufenthalt gleich viel wohler.“

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