Arminius-Halle in Berlin

Authentisch, anders & attraktiv

Arminus Halle: Faszinierende Kombination aus Alt und Neu.
Zunft AG
Arminus Halle: Faszinierende Kombination aus Alt und Neu.

Die Arminius-Markthalle im Bezirk Mitte fasziniert durch die Kombination von Alt und Neu: Den Besucher erwartet ein historisches Bauwerk mit gelungener Mischung bodenständiger und lifestyliger Gastro- und Handelskonzepte.

2010 übernahm ,Die Zunft AG‘ mit Initiator Christoph Hinderfeld die schlecht laufende Halle vom Berliner Großmarkt, um sie behutsam zu revitalisieren und rentabel zu bewirtschaften.

„Seit 2012 können wir sagen, dass die Halle mit 28 Marktständen auf 1.600 qm bespielbarer Fläche (3.500 qm gesamt) rentabel läuft“, so Hinderfeld. 2010 war die Arminius-Markthalle nicht länger in der Lage gewesen, ihre laufenden Kosten zu tragen und wurde seitens der Stadt Berlin privatisiert.

Berlin: Die Arminius-Markthalle kombiniert Alt und Neu



Die Entwicklung der Hallenbelegung und Frequenzen von zehn Handels- und drei gastronomischen Imbisseinheiten mit rund 500 Besuchern täglich (2010) auf etwa 30 Stände insgesamt (knapp die Hälfte Gastronomie) mit Besucherzahlen zwischen 2.000 und 6.000 pro Tag macht deutlich, dass sich die Halle inzwischen durchaus als gastronomischer Treffpunkt etabliert hat. 

Mehr lesen? Ein ausführliches Porträt der Arminius-Halle mit vielen weiteren Informationen findet sich in unserer foodservice-Ausgabe aus dem März 2018. Für eingeloggte Kombi- und Digital-Abonnenten geht es hier zur Arminius-Geschichte direkt im E-Paper. Kein Abo? Hier geht es zum Probeabonnement.

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