Back-Factory

Leichtes Umsatzplus für Snack-Profis


Back-Factory konnte im vergangenen Jahr einen Gesamt-Netto-Umsatz von 88,3 Millionen Euro erwirtschaften (2017 waren es 88,2 Millionen Euro).
Back-Factory
Back-Factory konnte im vergangenen Jahr einen Gesamt-Netto-Umsatz von 88,3 Millionen Euro erwirtschaften (2017 waren es 88,2 Millionen Euro).

Im Jahr 2018 gelingt Back-Factory erneut ein leichtes Wachstum des Gesamt-Netto-Umsatzes. Der Store-Umsatz liegt erstmals über einer Million Euro (brutto).

Insgesamt hat Back-Factory mit seinen aktuell bundesweit 98 Stores im vergangenen Jahr 2018 einen Gesamt-Netto-Umsatz von 88,3 Millionen Euro erwirtschaftet (2017 waren es 88,2 Millionen Euro). Erstmals lag dabei der Umsatz pro Store mit 1.015.300 Euro (brutto) über einer Million Euro. Den meisten Umsatz brachte mit 65,6 % auch 2018 der Verkauf von herzhaften Snacks.

Mehr Kaltgetränke verkauft

Gestiegen ist mit 30,5 % der Umsatz mit Kaffee und Getränken, vor allem mehr Kaltgetränke wurden im vergangenen Jahr verkauft. Die Ursache für den Anstieg sieht das Unternehmen in der größten Herausforderung des Jahres: dem Wetter.

"Die hohen Temperaturen haben das Konsumentenverhalten für uns wenig planbar gemacht. Zum Beispiel war die Nachfrage nach warmen Snacks geringer und insgesamt waren weniger Gäste in den für uns so wichtigen Einkaufszonen unterwegs", sagt Peter Gabler, Geschäftsführer der Backfactory GmbH.

Für das Jahr 2019 sieht Gabler die Herausforderungen vor allem in der Entwicklung des Marktes: "Wir machen uns zum Beispiel auf steigende Kosten für Energie und Rohstoffe gefasst. Außerdem gehen wir davon aus, dass der Fachkräftemangel uns weiter in Atem hält und die Lohnkosten in diesem Zuge steigen werden", heißt es.

Neue Snack-Kreationen

Back-Factory will 2019 sein Profil als Snack-Profi stärken, etwa mit neuen Snack-Kreationen. Dazu gehört nicht nur die Verwendung frischer Produkte, sondern auch die frische Zubereitung, bei der der Gast in vielen Stores inzwischen sogar zusehen kann. Das neue Store-Konzept von Back-Factory setzt sich aus Stahl und Naturprodukten zusammen, etwa Holz- und Mooselementen. Zehn Stores wurden 2018 laut Unternehmungsmitteilung dem neuen Look entsprechend umgebaut. Für 2019 sind weitere zehn Umbauten geplant.

Um den Komfort für die Gäste weiter zu erhöhen, wurde 2018 die Kartenzahlung in fast allen Stores eingeführt. "Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Vorhaben innerhalb eines Jahres nahezu vollständig umsetzen konnten", sagt Gabler. 2019 werden die restlichen Stores folgen, sodass dieser Service flächendeckend angeboten wird.

Über Back-Factory
2002 gegründet, ist Back-Factory mit Sitz in Hamburg der Snack-Profi für Backwaren und zählt laut foodservice Top 100 zu den Top 15 Unternehmen im Gastronomiebereich Quickservice (Umsatz 2017: 88,2 Mio Euro, 100 Units). Als Franchise-System aufgestellt, werden die Standorte mehrheitlich von Franchise-Partnern geführt.
2014 wurde die Franchise-Zentrale von Back-Factory vom Internationalen Centrum für Franchising und Cooperation (F&C) für die insgesamt hohe Zufriedenheit der Franchise-Partner zum zweiten Mal in Folge mit dem "F&C-Award Gold" ausgezeichnet. Back-Factory ist eine Tochtergesellschaft der Großbäckerei Harry-Brot GmbH.


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