Bayern

Milch und Käse für 160.000 Schulkinder

Vier Wochen nach dem Start des um Milch und Käse erweiterten Schulfrühstücks in Bayern wurden bereits rund 160.000 Kinder erreicht.
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Vier Wochen nach dem Start des um Milch und Käse erweiterten Schulfrühstücks in Bayern wurden bereits rund 160.000 Kinder erreicht.

Vier Wochen nach dem Start des erweiterten Schulfrühstücks in Bayern haben sich bereits 1.300 Kindergärten und 600 Schulen entschieden, das Angebot zu nutzen. Sie bieten einmal pro Woche nicht nur Obst und Gemüse an, sondern auch Milch, Joghurt oder Quark und Käse.

Rund 160.000 Kinder sollen damit schon bald in den Genuss des erweiterten Schulfrühstücks kommen, teilte der bayerische Ernährungsminister Helmut Brunner beim Besuch einer Augsburger Grundschule Anfang März mit.
„Wir wollen unseren Kindern Milch und Milchprodukte als natürliche und gesunde Fitmacher für lange Schultage nahe bringen.“
Helmut Brunner, Bayerischer Ernährungsminister

6,7 Millionen von der EU

Mit der Erweiterung der bislang auf Obst und Gemüse beschränkten Angebotspalette nutzt der Minister eine Änderung der EU-Vorgaben. 6,7 Millionen Euro EU- und 4,7 Millionen Euro Landesmittel stellt Brunner für das neue Programm zur Verfügung. Im vergangenen Schuljahr hatten über 700.000 Kinder und damit fast 90 Prozent aller Drei- bis Zehnjährigen wöchentlich frisches Obst und Gemüse erhalten.

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Interessierte Einrichtungen können sich jederzeit mit einem der 130 zugelassenen Lieferanten in Ver-bindung setzen und einen Liefervertrag schließen. Eine Liste zugelassener Lieferanten und Detailinfos gibt es unter www.schulprogramm.bayern.de.



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