Bayreuth

'Liebesbier' feiert Hoppy Birthday

5.000 Bierfreunde, darunter zahlreiche befreundete Brauer, feierten den 2. Geburtstag der Maisel's Bier und Erlebniswelt in Bayreuth
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5.000 Bierfreunde, darunter zahlreiche befreundete Brauer, feierten den 2. Geburtstag der Maisel's Bier und Erlebniswelt in Bayreuth

Die Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt mit der Gastronomie Liebesbier im fränkischen Bayreuth ist Bierfreunden schon längst ein Begriff. Zum zweiten Geburtstag des XXL-Restaurants nahmen die Gäste daher sogar Anreisen aus mehreren hundert Kilometer Entfernung auf sich.

 Die Besucher verkosteten voller Neugierde ausgefallene Kreationen wie das blutrote Black Blood IPA von Bevog oder das brandneue dryhopped Pils von Superfreunde (Berlin), nahmen an verschiedenen Biertastings teil und nutzten die Möglichkeit, sich mit den Braumeistern über ihre Biere auszutauschen.




Wissensdurstige besuchten einen der Fachvorträge, Tanzwütige feierten zu Liveband- und DJ-Klängen und Brauinteressierte konnten beim Einmaischen des neuesten Maisel & Friends und Barth Haas-Sondersudes dabei sein. Das „Dirty Thirty“ wurde mit 30 verschiedenen Hopfen- und 30 Malzsorten gebraut.



14 befreundete Brauereien aus vier Ländern unterstützen die Brauer von Maisel & Friends und schenkten ihre besonderen Bierspezialitäten aus, darunter weltbekannte Craftbiergrößen wie Duvel (Belgien) oder Mikkeller (Dänemark). Diese beiden Brauereien haben zusammen mit Bevog (Österreich), Frau Gruber (Deutschland) und Superfreunde (Deutschland) auch an einem bierigen Highlight mitgewirkt, das beim Festival erstmals vorgestellt wurde.



Der „Hopfenreiter“ ist ein sogenannter Freundschafts-Sud, der in diesem Jahr schon in der dritten Auflage gebraut wurde. Für dieses symbolische Freundschaftsbier steuerte jede der beteiligten Brauereien ein Hopfengeschenk bei. Mit der Erfindung des Hopfenreiters wollen Maisel & Friends ein Zeichen für die Freundschaft und ein Miteinander in der Brauerszene setzen.



Für die Brauer war das Geburtstagsfestival ein sehr familiäres Klassentreffen – auch ein paar neue Gesichter waren dabei und sie wurden sofort in die Brauerfamilie aufgenommen.



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