Beets & Roots

Millionen Euro für die Expansion

Die Fast-Casual-Formel Beets & Roots sichert sich neues Kapital und will die Expansion weiter vorantreiben.
Beets & Roots
Die Fast-Casual-Formel Beets & Roots sichert sich neues Kapital und will die Expansion weiter vorantreiben.

Die Berliner Beteiligungsgesellschaft Comvest Holding AG hat ihr Engagement an der Restaurantkette Beets & Roots GmbH ausgebaut. In einer Finanzierungsrunde wurde die Eigenkapitalbasis des Healthy Fast-Casual Konzeptes um einen siebenstelligen Eurobetrag erhöht.

Bowls, Wraps und Salate gingen auch bei coronabedingt-geschlossenen Restaurants von "Beets & Roots" ganz gut. Dank Pre-Ordering mit Take-away, ein wenig Catering und Lieferservice. "Sicher", so Mitgründer Max Kochen, "haben wir nicht die Umsätze machen können wie vor Corona. Aber wir sind bislang mit einem blauen Auge durch die Pandemie gekommen." Seit Mittwoch dieser Woche haben die beiden Restaurants in Hamburg und seit dem heutigen Freitag die vier in Berlin auch wieder geöffnet.

"Für das dynamische Wachstum von Beets & Roots ist es von herausragender Bedeutung, zum jetzigen Zeitpunkt die finanziellen Voraussetzungen zu schaffen, um die sich bietenden Opportunitäten in der Post-Corona-Ära optimal zu nutzen", erläutert Andreas Leckelt, Vorstand der Comvest Holding AG.
Über die Comvest Holding AG
Die Comvest Holding ist eine private Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Berlin. Comvest vereint hinter sich einen Kreis von Aktionären, der über eine jahrelange unternehmerische Erfahrung in Bereichen wie Finanztechnologie, Digital Marketing und System- gastronomie verfügen. Mit dem Ansatz "Unternehmer investieren in Unternehmen" beteiligt sich die Comvest an nicht börsennotierten Unternehmen mit überdurchschnittlichen Wachstumsperspektiven.

Beets & Roots: Healthy Fast Casual jetzt auch in Hamburg



Max Kochen, Gründer und Geschäftsführer von Beets & Roots, legt Wert darauf, dass das Investment für die Expansion und weitere Digitalisierung verwendet wird: "Mit dem neuen Kapital werden wir neben der Eröffnung neuer Märkte auch die Entwicklung unserer digitalen Order-Services im B2C und B2B Bereich weiter vorantreiben. In diesem Bereich konnten wir schon während der Krise exponentielles Wachstum verzeichnen."

Geplant sind bis Ende 2021 Neueröffnungen in drei deutschen Großstädten, darunter eine in der der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofes.


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