Blick in die gv-praxis 06/2020 (Video)

München ist umsatzstärkster Standort der Eigenregie


Die Folgen von Corona sind weiterhin ein wichtiges Thema in der Gemeinschaftsgastronomie. Doch in der Juni-Ausgabe der Wirtschaftsfachzeitschrift gv-praxis warten neben dem Corona-Update weitere Highlights. Chefredakteur Burkart Schmid gibt im Video einen Einblick in das aktuelle Heft.
Die Coronakrise trifft die Gemeinschaftsgastronomie je nach Segment unterschiedlich stark. Während der Care-Markt nur sehr leichte Einbußen verzeichnet, bricht für Caterer im Education-Segment ein Großteil der Aufträge weg – wohl auch noch für einige Zeit. Ein Corona-Schwerpunkt beleuchtet die Folgen im Heft.

Mit Spannung erwartet: das exklusive Eigenregie-Ranking mit den gastronomischen Umsatzzahlen von 2019. Im vorigen Jahr verzeichneten allerdings die Top Ten – darunter Daimler, Volkswagen oder Siemens – einen leichten Umsatz-Rückgang. Das Ranking untersucht 38 Player, bei allen zusammen steht unter dem Strich ein leichtes Plus. Umsatzstärkster Standort ist München (BMW) mit 40 Mio. Euro.

Außerdem: Trendforscherin Hanni Rützler präsentiert ihren diesjährigen Food Report und identifiziert drei Mega-Trends. Biodiversität, Ghost Kitchens und Liquid Evolution prägen den Ernährungsmarkt in naher Zukunft.

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