bratar Nummer 2 eröffnet in Karlsruhe

Der zweite Store des Münchner Konzepts bratar ist ein Upgrade des Erstlings. Größer, mit Service und in 1A-Lage startet bratar am 2. April in der Erbprinzenstraße 27 in Karlsruhe. Unverändert bleibt die bewährte Food-Strategie, die auf zwei Gastro-Klassikern basiert: Burger und Bratwurst.
 
Die Idee für bratar kommt von zwei Freunden aus dem bayerischen Mangfalltal. Vor zwei Jahren hängten die zwei gastronomischen Quereinsteiger Dirk Plechinger und Thomas Reese ihre Jobs an den Nagel und eröffneten ein Burger- und Bratwurstrestaurant in München. Der erste Ableger eröffnet jetzt auf der Karlsruher Flaniermeile Erbprinzenstraße. Auf 240 qm bietet man 110 Plätze innen und 45 weitere außen an. Eilige To-go-Gäste werden am Express-Counter bedient.

Das Herzstück des neuen Restaurants in Karlsruhe ist die offene, verglaste Küche. Hier kann jeder Gast dem Grillmeister über die Schulter schauen, wenn Burger, Bratwürste und Salate frisch zubereitet werden. Die Burger werden jeden Tag frisch verarbeitet, d.h. handgemacht aus 100% regionalem Rindfleisch aus nachhaltiger Landwirtschaft. Dafür wird jeden Morgen das Rindfleisch für die Burger aus der Schwäbisch-Hällischen Erzeugergemeinschaft frisch am Stück geliefert, in der Küche zu Hack verarbeitet und dann vom Grillmeister gegrillt.

Nach den Wünschen der Gäste werden die Burger individuell zubereitet. Die Auswahl der möglichen Beläge ist groß. Darunter Bergkäse, Gorgonzola- oder Ziegenkäse, Bacon, frische Feigen oder Jalapenos. Fester Grundsatz des Konzepts: Zwischen die Burgerhälften kommen nur Zutaten, die frei von chemischen Zusatzstoffen und Konservierungsmitteln sind.

Die Bratwürste liefern die bayerischen Herrmannsdorfer Landwerkstätten – aus nachhaltiger Öko-Viehzucht.  Vielfalt ist auch hier Programm: Von der frischen Lammbratwurst vom Weidelamm oder dem Bio-Käsekrainer mit Bergkäse über die rote und weiße Bratwurst vom Weideschwein mit Kräutern der Saison aus oberbayrischen Hügelbeeten bis zur Bratwurst vom Bio-Wildhirschen.

Nach Gusto können die Spezialitäten mit biologischen Saucen aus der bratar Manufaktur wie scharfem Senf mit ganzen Senfkörnern, hausgemachter Currysauce, Mango-Balsamico-Senf, selbst gemachtem Ketchup, Apfel-Meerrettich-Senf und vielen anderen Geschmacksrichtungen aufgepeppt werden. Wer weder Fleisch noch Wurst essen möchte, kann auf der Salatkarte fündig werden.

Auch das Karlsruher Restaurant betreiben Dirk Plechinger und Thomas Reese in Eigenregie. Eine Nummer drei für die Münchner Innenstadt ist derweil bereits in der Pipeline.
 
www.bratar.de
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