Brewdog / Coronakrise

Wie überlebt eine junge Biermarke die Corona-Krise?

Marcus Thieme, CEO Brewdog Deutschland, gibt im Interview Auskunft über die aktuelle Entwicklung des Unternehmens.
Brewdog
Marcus Thieme, CEO Brewdog Deutschland, gibt im Interview Auskunft über die aktuelle Entwicklung des Unternehmens.

Marcus Thieme, CEO Brewdog Deutschland, spricht im Video-Interview mit unserer Schwesterpublikation HORIZONT über Marketingaktionen der Brauerei während des Lockdowns, über die Punk-Attitüde des eigenen Bieres und visionäre Ideen für die Zukunft.

Das Interview erschien zuerst auf der Internet-Seite unserer Schwesterpublikation HORIZONT.

Wie schlimm ist der Frust, wenn man Großes vorhat und brutal gestoppt wird? Ziemlich groß, das gibt Thieme offen zu. Die Corona-Krise bescherte Brewdog nicht nur in Deutschland Kurzarbeit, Ungewissheit und Verkaufseinbrüche.
Doch allmählich geht es wieder aufwärts. Ende Juni, Anfang Juli werden die ersten in Deutschland gebrauten Brewdog-Sorten vertrieben. "Man muss an sich selbst glauben", sagt Thieme. Und man müsse viel Zeit mitbringen, wenn man in der konservativen Biernation Deutschland erfolgreich sei will.

Wie kam Brewdog durch die Corona-Krise?


Das Interview führte Volker Schütz, Chefredakteur HORIZONT.

In "Volker fragt" diskutiert HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz, wie sich das Marketing- und Medienbusiness durch die Corona-Krise verändert. Dazu befragte er unter anderem auch Lieferando-Gründer Jörg Gerbig: "Ist Lieferando ein Krisengewinner?"


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