Betriebsgastronomie

Chillen, Schlemmen, Co-Worken

So lecker, schick und ganztags verfügbar wie es Young Professionals lieben – die Ess Bar bei BSH Hausgeräte stellt die öffentliche Gastronomie der Nachbarschaft in den Schatten.
Aramark
So lecker, schick und ganztags verfügbar wie es Young Professionals lieben – die Ess Bar bei BSH Hausgeräte stellt die öffentliche Gastronomie der Nachbarschaft in den Schatten.

Adé reines Mittagessen, herzlich willkommen offenes Arbeiten und kreative Kommunikation! Bei BSH Hausgeräte in München ergänzt eine Ganztags-Kaffeebar das Mittagsrestaurant kulinarisch, atmosphärisch und New-Work-affin.

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Morgens 10 Uhr. Lounge-Atmosphäre, Kaffeeduft, leise Gespräche. Laptops surren neben duftenden Crèpes mit frisch geschnittenen Bananen unter kunstvollem Schoko-Topping. Der Cappuccino-Milchschaum "lächelt". Guten Morgen in der Aramark "EssBar"!

Weitsichtig vorausgedacht

Bereits im Frühjahr 2015 hat der Standortleiter Immobilienmanagement Stefan Selz hellsichtig erkannt, dass man junge, kreative High-Performer nur findet und bindet, wenn man etwas Entscheidendes zu bieten hat: besondere Atmosphäre und Kulinarik – und zwar vor allen anderen. "Eine Kantine von 11 bis 14 Uhr ist da von vorgestern. Es muss ganztägig attraktiv sein", war schon damals Selz’ Überzeugung. Im selben Jahr verdoppelte das Firmenprogramm "Next Level" die Belegschaft nahezu – um 1.500 Mitarbeiter. Das Durchschnittsalter sank massiv. Heute zieht die Essbar viele trendbewusste Gäste an, der Durchschnittsbon von 5,80 Euro zeigt: Die Rechnung geht auf.

BSH Hausgeräte, München: Chillen • Schlemmen • Co-Worken


Der Trick? Zwei Konzepte nebeneinander, lange Öffnungszeiten, die richtige Balance zwischen Arbeits- und Erholungs-Ambiente, dazu hippe Speisenangebote aus aller Welt. Kongenialer Partner bei der Umsetzung des Food- und Aufenthaltskonzepts ist das Team Aramark. Seit 2017 ist Erik Walters Betriebsleiter bei den Münchner Hausgeräte-Spezialisten. Der gelernte Koch und Hotelbetriebswirt Food Service Management organisierte die zweijährige Übergangsphase und hat seine Ideen im neuen Konzept verwirklicht. "Wir brauchten eine Location mit Potenzial für die Generation Y. Dazu ein Betriebsrestaurant mit einem breiten, gesundheitsorientierten Angebot und einem guten Flow."

Der Anspruch: Zwischen 11:15 und 14 Uhr sollte niemand seine kostbare Zeit in der Warteschlange vertun. Jetlag-geplagte Gäste aus Übersee sollten auch morgens um halb 8 oder abends um 5 Uhr eine attraktive Mahlzeit vorfinden und in Ruhe arbeiten oder meeten können. Die Lösung: Essbar von 7.30 bis 17 Uhr. Frisch gebackener Kuchen, Porridge, Bio-Smoothies, Crêpes, frische Sandwiches, Milchreis mit Früchten und statt Standard-Müsliriegel gibt es hausgemachte Power-Bällchen von Essbar-Chef Ridha Mejri. Mal mittags, mal schon zum Frühstück mit Spiegeleiern, Bacon und mit CheddarKäse für nicht einmal 4 Euro – die Essbar-Burger lassen das unweit gelegene Five Guys "ein wenig darben", ist zumindest der Projektverantwortliche Selz überzeugt.

Wie viele Frühstücksmahlzeiten, Sandwiches und Snacks die Essbar täglich zubereiten muss und wie sich Essbar und Restaurant ergänzen, lesen Abonnenten im Artikel in der Sommer-Ausgabe der gv-praxis. Kein Abo? Die gv-praxis im Probe-Abo drei Monate unverbindlich testen.



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