Burgerheart

Expansion nach Norddeutschland

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Von wegen, der Burger-Boom ist vorbei: Für das Würzburger Konzept Burgerheart hätte das Jahr nicht besser beginnen können. Allein in der ersten Jahreshälfte wird das junge Franchise-Unternehmen, seit Ende 2015 Teil des Portfolios der Enchilada-Gruppe, vier neue Restaurants eröffnen.

Der Fokus liegt hierbei auf Norddeutschland: Nach der erfolgreichen Eröffnung des Standortes in Hannover mit 180 Sitzplätzen folgen dieses Jahr nun Essen (Rüttenscheider Straße mit 130 Sitzplätze innen und 80 Plätzen im Außenbereich) und die Hauptstadt Berlin (Frankfurter Tor, ca. 190 Innenplätze). Auch im Süden schafft das kreative Burgerkonzept sich weiter Raum: Im Frühling und Sommer werden die Innenstädte von Regensburg (ca. 135 Plätze innen, ca. 100 außen) und Nürnberg  (160/150) um ein Burger-Restaurant reicher.


Auf Expansionskurs: Die Burgerheart-Gründer Mischa Steigerwald (r.) und Daniel Soriano
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Auf Expansionskurs: Die Burgerheart-Gründer Mischa Steigerwald (r.) und Daniel Soriano
„2018 stehen so viele Neueröffnungen an wie noch nie“, betonen die Gründer Mischa Steigerwald und Daniel Soriano, „wir haben für unsere neuen Betriebe sehr erfahrene und zuverlässige Franchisenehmer an Bord und freuen uns auf ein aufregendes Jahr“. Insgesamt sollen in den kommenden 12 Monaten bundesweit acht bis zehn Burgerheart-Betriebe an den Start gehen.

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Der Startschuss für Burgerheart fiel 2013 mit dem ersten Restaurant in Würzburg. Es folgten zehn weitere Standorte – bislang vorwiegend im süddeutschen Raum. Dies soll sich nun ändern. 2018 soll vor allem Norddeutschland im Fokus der Expansion stehen; die Bekanntgabe weiterer Standorte folgt in den nächsten Monaten. Im Jahr 2017 erlöste das Konzept rund 8,8 Mio. €



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