Chefs Warehouse at Störtebeker / SKM GmbH

Noch kein Starttermin wegen Corona

Das Chefs Warehouse at Störtebeker umfasst rund 200 Quadratmeter und wird 95 Sitzplätze bieten. Der Startschuss sollte bereits Anfang Mai erfolgen, wurde jedoch wegen Corona verschoben.
Claire Gunn
Das Chefs Warehouse at Störtebeker umfasst rund 200 Quadratmeter und wird 95 Sitzplätze bieten. Der Startschuss sollte bereits Anfang Mai erfolgen, wurde jedoch wegen Corona verschoben.

Das südafrikanische Foodsharing-Konzept Chefs Warehouse sollte Anfang Mai in das Störtebeker Restaurant der Hamburger Elbphilharmonie einziehen und eröffnen. Wegen der Corona-Pandemie musste der Start verschoben werden. Noch gibt es keinen neuen Termin.

Ursprünglich sollte das Chefs Warehouse des irisch-stämmigen Kochs Liam Tomlin und des Gastro-Unternehmers Christoph Strenger (SKM GmbH) bereits Anfang Mai in der Hamburger Elbphilharmonie starten. Wegen der weiterhin bestehenden Corona-Beschränkungen für den populären Veranstaltungsort musste der Start des Restaurants bisweilen jedoch verschoben werden.

Entscheidung des Senats

Ein neuer Termin für eine Eröffnung ist noch nicht in Sicht. Man sei bei der Terminfindung auch von den Entscheidungen des Hamburger Senats abhängig, so eine Sprecherin. Erst wenn die Elbphilharmonie erneut Veranstaltungen durchführen kann, sei die Eröffnung des Chefs Warehouse at Störtebeker sinnhaft. "Wann das sein wird, das wissen wir auch nicht", so die Sprecherin.

Chefs Warehouse at Störtebeker: Südafrikanisches Konzept in der Elbphilharmonie



Das Konzept steht für kreative Küche und Casual Fine Dining und stammt aus Kapstadt, wo es bisher drei Standorte gibt. Christoph Strenger will es nun nach Hamburg bringen. Das Restaurant wird auf einer Fläche von 200 Quadratmetern insgesamt 95 Sitzplätze bieten, zudem eine knapp 70 Quadratmeter große Bar und eine Außenterrasse mit Blick auf die Elbe. Die Preise für die Menüs sollen zwischen 39 und 45 Euro pro Person liegen.
Im Interview mit FOOD SERVICE sprach Christoph Strenger dereinst davon, dass keine weiteren Eröffnungen in Deutschland geplant seien: "Es handelt sich um ein Projekt, dass aus einer gastronomischen Freundschaft und aus der Leidenschaft für gute Küche heraus entstanden ist. Nicht etwa um ein klassisches Franchise-Modell."


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