Coronakrise / Wiedereröffnungen

Frittenwerk öffnet für Take-away

Die Pommesmanufaktur Frittenwerk bietet ab sofort Take-away an.
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Die Pommesmanufaktur Frittenwerk bietet ab sofort Take-away an.

Die Pommesmanufaktur Frittenwerk öffnet ihre Units sukzessive für Take-away-Angebote. Ein individuelles Wegesystem wurde für jedes Restaurant eingerichtet. Standorte in Düsseldorf, Aachen und Hamburg nahmen den Betrieb bereits wieder auf.

Rund sechs Wochen waren die 15 Standorte der Pommesmanufaktur Frittenwerk wegen der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus geschlossen. Nun nimmt das Unternehmen behutsam seinen Betrieb wieder auf und öffnet sukzessive seine Units für Take-away.

Standorte in Düsseldorf, Hamburg und Aachen offerieren bereits wieder Pommes, weitere Städte sollen bald folgen, teilt das Unternehmen mit. Informationen über weitere Öffnungen will Frittenwerk über die eigenen Social-Media-Kanäle kommunizieren.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass für jedes Restaurant individuelle Bestellwege eingerichtet wurden und Gäste auch innerhalb der Räumlichkeiten Schutzmasken tragen müssen. Zudem gilt auch hier: 1,5 Meter Abstand zwischen den Wartenden, die Pommes dürfen nur außerhalb des Standorts gegessen werden.

"Dass das Frittenwerk wieder öffnet, ist leider kein Signal in Richtung "Lockerungen". Es ist nach wie vor entscheidend, dass jeder verantwortungsbewusst handelt und sich und seine Mitmenschen schützt", so das Unternehmen weiter.
Über Frittenwerk
Frittenwerk-Filialen finden sich in Düsseldorf, Köln, Aachen, Frankfurt, Essen, Stuttgart, Wolfsburg, Dortmund, Braunschweig und Karlsruhe; aktuell 15 Units bundesweit. Ein Foodtruck bringt Poutines zudem seit 2018 auf die zahlreichen Street-Food-Festivals des Landes. Das Familien-Unternehmen beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter. Statt auf TK-Produkte setzt das Frittenwerk auf frische Kartoffeln, Gemüse und Fleisch von regionalen Bauern und Händlern.

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