Corona-Exit

Gesundheitsschutz auch für Gastro-Mitarbeiter

Service unter Corona-Bedingungen: Verbände fordern priorisierte Impfung für Mitarbeiter.
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Service unter Corona-Bedingungen: Verbände fordern priorisierte Impfung für Mitarbeiter.

Dehoga und NGG freuen sich über die geplanten Öffnungsschritte für Gaststätten und Hotels und weisen darauf hin, dass bundesweit die Beschäftigten der Branche bei der Impfung in die Prioritätengruppe 3 vorgezogen werden müssen

Die Unternehmen und die Beschäftigten sind bereit für eine verantwortungsvolle Öffnung der Betriebe. Das Gastgewerbe trifft mit seinen Hygienekonzepten, die sich im vergangenen Jahr bewährt haben, reichlich Vorkehrungen zum Gesundheitsschutz.

Dehoga-Präsident Guido Zöllick: "Nach über sechs Monaten Lockdown gibt es endlich Licht am Ende des Tunnels. Wir freuen uns, schon bald wieder für unsere  Gäste da sein zu dürfen." Und NGG-Chef Guido Zeitler verweist darauf, dass bei der Diskussion zur Öffnung die Beschäftigten nicht vergessen werden dürften.

Zöllick und Zeitler betonen in einer gemeinsamen Mitteilung, dass die Beschäftigten der Branche bei der Impfung in die Prioritätengruppe 3 vorgezogen werden müssen – etwa wie Verkäuferinnen und Verkäufer im Lebensmitteleinzelhandel. "Wir erwarten, dass dies schnell und pragmatisch umgesetzt wird, wie es bereits zum Beispiel in Bayern in einigen Landkreisen erfolgt."


Dieser Text erschien zuerst auf www.ahgz.de.

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