Deutscher Franchiseverband

Green Franchise Award für Janny's Eis


Sieger und Nominierte des Green Franchise Awards: Janny's Eis, Filtafry und Coffee Fellows.
Deutscher Franchiseverband
Sieger und Nominierte des Green Franchise Awards: Janny's Eis, Filtafry und Coffee Fellows.

Der Franchiseverband hat seine Besten geehrt. Die Sieger: Apollo-Optik, Home Instead Seniorenbetreuung und Janny's Eis Franchise. Nominiert für den Green Franchise Award waren neben Janny's Eis die Kaffee-Kette Coffee Fellows und der mobile Frittieröl-Reinigungsservice Filtafry.

Seit Anfang des Jahres bewarben sich an die 20 im Deutschen Franchiseverband organisierte Systeme in drei Kategorien um die Franchise Awards. Nun stehen die Preisträger 2019 fest. Im Rahmen einer Sommer-Festgala in der Berliner Eventlocation "Von Greifswald" wurden die Auszeichnungen Ende Mai vergeben: Franchisegeber des Jahres 2019 ist die Apollo-Optik Holding GmbH & Co. KG. Seit über 30 Jahren am Markt hat es das Unternehmen verstanden, sich immer wieder konzeptionell zu erneuern. Als ein in dieser Form in Deutschland einzigartiges System aus zwei Drittel Filialen und einem Drittel Franchisebetrieben agiert es erfolgreich und flexibel – nach innen wie nach außen. So wurde zum Beispiel das konjunkturunabhängige, wachsende Segement Hörgeräte-Akustik neu hinzugenommen.

Wachstumsmarkt Senioren

Daniel Hofmann heißt der diesjährige Franchisegründer des Jahres. Als Franchisepartner von Home Instead ist ihm im Wachstumsmarkt Seniorenbetreuung ein überdurchschnittlich erfolgreicher Betriebsauf- und -ausbau zu einem mittelständischen Unternehmen gelungen. Mit derzeit über 80 angestellten Betreuungskräften, die in Erlangen aktuell etwa 260 pflegebedürftige Menschen zu Hause individuell betreuen, zählt sein Betrieb knapp anderthalb Jahre nach dem Start zu den größten Betreuungsdiensten der Region. Als Quereinsteiger hat sich der heute 47-Jährige dabei mit viel Engagement fest am Markt etabliert.

Janny's Eis gewinnt Green Franchise Award


Den Green Franchise Award erhält Janny’s Eis Franchise GmbH. Das seit 1982 bestehende Unternehmen hat als Vorbild für Ökologie, Ökonomie und Soziales überzeugt. Hier wurden nachhaltige Produkte im To-go-Bereich flächendeckend eingeführt, um die negativen Auswirkungen im Mitnahmebereich zu verringern. Die Betreiber achten auf verträgliche Verpackungsmaterialien und verzichten auf fossile Kunststoffe. So sind beispielsweise alle To-go-Becher recycle- und kompostierbar. Neben Porzellan werden nur Pappe oder Bio-Plastik verwendet. Gemeinsam mit seinen Partnern könne der Franchisegeber so verantwortungsbewusstes Verhalten in der Fläche sichern und multiplizieren.

Für den Franchisegeber Award waren neben dem Sieger die Duden Institute Lerntherapie GmbH und die fitbox GmbH nominiert. Bei den Gründern waren Julia Zimmermann von Town & Country Haus dabei sowie Matilda Roh von Wax in the City. Coffee Fellows und Fitrafry mussten sich als Nominierte für den Green Franchise Award der Siegerin Jann'y Eis geschlagen geben.

Hochkarätige Jury

Die Jury setzte sich zusammen aus: Martin Ahlert (Internationales Centrum für Franchising und Cooperation), Veronika Bellone (Bellone Franchise Consulting), Torben L. Brodersen (Deutscher Franchiseverband), Kai Enders (Engel & Völkers, Präsident Deutscher Franchiseverband), Dr. Kirstin Pukall (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Stephan Jansen (Verband Deutscher Bürgschaftsbanken), Dr. Jürgen Karsten (ETL Systeme), Thomas Matla (Bellone Franchise Consulting), Melanie Schütz (Accor Hotels Deutschland), Marcus Wormuth (Grenke Bank).

Über den Deutschen Franchiseverband e.V.
Der Deutsche Franchiseverband vertritt die Interessen der deutschen Franchisewirtschaft im wirtschaftspolitischen Umfeld – national wie international. Er wurde 1978 gegründet und sitzt in Berlin. Als Qualitätsgemeinschaft repräsentiert er Franchisegeber und -nehmer. Aktuell sind über 360 Mitglieder im Verband organisiert. Im Jahr 2018 erwirtschafteten die rund 990 in Deutschland aktiven Franchisegeber, gemeinsam mit über 128.000 Franchisenehmern und knapp 715.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 123 Mrd. Euro.


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