Düsseldorf

Zurheide eröffnet Lebensmittelmarkt der Extraklasse

Mit Spannung erwartet: Im ehemaligen Kaufhof an der Berliner Allee in Düsseldorf verbindet der Edeka-Händler Zurheide auf rund 10.000 qm feine Kost mit so viel Gastronomie wie nie - von Prime Beef Bar, Mozzarella- und Schinken-Bar bis zum vegetarischen Restaurant.
Foto: Herwig Niggemann
Mit Spannung erwartet: Im ehemaligen Kaufhof an der Berliner Allee in Düsseldorf verbindet der Edeka-Händler Zurheide auf rund 10.000 qm feine Kost mit so viel Gastronomie wie nie - von Prime Beef Bar, Mozzarella- und Schinken-Bar bis zum vegetarischen Restaurant.

Handelsgastronomie in neuer Dimension: Im Crown-Komplex an der Berliner Allee, auf der Fläche des früheren Kaufhofs, hat die Händlerfamilie Zurheide ihren neuen Flagship-Store eröffnet. Im „Supermarkt der nächsten Generation“ bietet der Edeka-Händler auf über 10.000 qm Fläche und zwei Etagen mehr als 60.000 Produkte an. Fürs Einkaufserlebnis sorgt neben üppiger Warenfülle auch viel Gastronomie.

Neben dem Gourmet-Restaurant 'Setzkasten' und einer 'Premium Beef Bar' finden die Kunden u.a. ein vegetarisches Buffet-Restaurant, eine Schinken- und eine Mozzarella-Bar, eine Patisserie und eine Kaffee Lounge vor. Weiteres Highlight ist die Champagner Bar, an der es mehr als 150 verschiedene Cuvées von 30 Champagnerhäusern zu entdecken gibt – auf Wunsch mit passendem Finger-Foodpairing.

Schon mit ihrem Frischecenter in Düsseldorf-Reisholz haben Heinz, Marco und Rüdiger Zurheide neue Maßstäbe bei der Verknüpfung von Handel und Gastronomie gesetzt. Mit ihrem achten und bisher größten Lebensmittelmarkt gehen sie jetzt noch darüber hinaus. „Man wird nicht zu uns kommen, weil man einkaufen will, sondern weil man etwas erleben und sich kulinarisch inspirieren lassen möchte“, sagt Jörg Tittel, der für die Gastronomie im Zurheide Crown verantwortlich ist. Über 100 der insgesamt 200 Mitarbeiter des Marktes arbeiten in der Gastronomie, darunter etwa 30 Köche.

Düsseldorf: In die Zukunft mit Zurheide




Fast 20 Mio. € haben die Unternehmer in das Crown-Projekt investiert. Ein gewagter Schritt, doch die Händler halten ihn für notwendig, um sich im Markt behaupten zu können. In dem von Montag bis Samstag von 8 bis 22 Uhr geöffneten Markt rechnen sie im ersten Jahr mit einer täglichen Frequenz von 5.000 Kunden. Mehr als 30 € müssten diese durchschnittlich ausgeben, damit der Markt das Umsatzziel von 50 Mio. € im ersten Jahr erreicht. Zum Umsatz soll die Gastronomie rund 20 % beitragen – etwa dreimal so viel wie im Vorgängermarkt in Reisholz.




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