Earth Week / Aramark

Fermentiertes für den Klimaschutz

Weltweit beteiligen sich viele Unternehmen am Earth Day.
Aramark
Weltweit beteiligen sich viele Unternehmen am Earth Day.

Der Contract Caterer Aramark beteiligt sich zum achten Mal an der Earth Week, einer weltweiten Aktion zum Schutz der Umwelt. Unter dem Motto „Klimaleicht genießen“ tischen die Neu-Isenburger im Aktionszeitraum vom 10. bis 21. September in ihren Betriebsrestaurants erstmals Speisen mit fermentierten, saisonalem Gemüse auf.

Mit der traditionellen Methode des Fermentierens lassen sich frische Zutaten natürlich haltbar machen und veredeln. Das spare Ressourcen, lange Transportwege und leiste einen Beitrag für die Umwelt, so Aramark. Durch den Prozess entstehen darüber hinaus vollkommen neue Aromen und Geschmackserlebnisse. Sauerkraut, Käse, Kimchi oder auch Joghurt erhalten auf diese Weise ihren typischen Geschmack.

Comeback des Fermentierens

Weltweit nutzen internationale Spitzenköche verstärkt wieder diese traditionelle Methode für ihre Kreationen. Aramarks Küchenchefs wollen diesen Trend mit unterstüzten und setzen den Fokus während der Aktion speziell auf saisonales Gemüse. Man habe Gemüsesorten mit hochwertigen Essigen und aromatischen Gewürzen kombiniert, um besondere Geschmackserlebnisse zu erreichen. „So bekommt die lila Karotte durch Estragon-Essig neue Geschmacksnuancen. Oder die Schwarzwurzel erhält durch Piment, Kaffee und Haselnuss-Essig ganz andere Aromen“, erläutert Lukas Rohé, Leiter der Produktentwicklung bei Aramark.

So finden sich unter anderem Zander auf Erbsenmousse mit Brombeeren und fermentierter Schwarzwurzel auf den Tellern der Betriebsrestaurants. Umfassende Informationen rund um die Themen Klimaschutz und Regionalität finden die Gäste auf der Aktionsseite zur Earth Week.

Fermentieren als Klimaschutzbeitrag

Heute könne man ganzjährig alle Gemüsesorten kaufen, die jedoch oft auf Kosten der Natur von weit her kämen. „Wir zeigen mit unserem saisonalen Ansatz, wie es auch anders geht und Ressourcen geschont werden können“, sagt Ulrike Mößner, Ökotrophologin bei Aramark. Das Besondere am Fermentieren aus Sicht des Caterers: Der Prozess nimmt außer Zeit keinerlei Energie in Anspruch, denn es muss nichts eingekocht oder gekühlt werden. Gleichzeitig bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten und ganz neue Aromen entstehen.

Die Kampagne findet wie jedes Jahr in Kooperation mit dem Verein Earth Day International Deutsches Komitee statt, der zahlreiche Projekte im Bereich der Nachhaltigkeit und Umwelt fördert. Weitere Informationen und praxisnahe Tipps finden Leser auf der Aktionsseite.



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