Espresso House

Eine App für den deutschen Markt

Bei Espresso House können Gäste nun bargeldlos per App bezahlen und erhalten 10 Prozent Rabatt.
Espresso House
Bei Espresso House können Gäste nun bargeldlos per App bezahlen und erhalten 10 Prozent Rabatt.

Die Kaffeebar-Kette mit skandinavischen Wurzeln Espresso House führt in Deutschland eine eigene App ein. Sie ist ab dem 1. Oktober erhältlich.

Mit Hilfe der App lässt sich der nächstgelegene Espresso House-Shop orten. Darüber hinaus bietet sie eine Bezahlfunktion, in die Kreditkartendaten direkt gespeichert werden. Zahlt der Kunde über die App, erhält er bei jedem Einkauf 10 Prozent Rabatt.

Zudem funktioniert die App wie eine Stempelkarte, womit der Gast nach neun Einkäufen über 2 Euro ein Getränk gratis erhält. Bringt der Gast einen eigenen Mehrwegbecher mit erhält er zwei Stempelpunkte statt einem und zusätzlich 25 Cent Rabatt. Individuelle Angebote können direkt auf das Handy gespielt werden.

"Wir freuen uns sehr, ab heute den Gästen unsere einzigartige neue App vorstellen zu dürfen", sagt Nikolas Niebuhr, Geschäftsführer von Balzac Coffee und Espresso House Deutschland anlässlich der Einführung der App. "Ziel ist es, die Kunden mit ihren individuellen Vorlieben zu bedienen und ihnen maßgeschneiderte Angebote direkt aufs Handy zu spielen. So erfahren die Mitglieder von My Espresso House immer zuerst von Produktneuheiten oder Sonderangeboten."

App ausschließlich für Espresso House

Espresso House wurde 1996 in Schweden gegründet und zählt aktuell rund 10 Standorte in Deutschland. Die Marke ist Teil der JAB Holding, die 2017 die Kaffeebar-Formel Balzac gekauft hat und nun nach und nach die Standorte umbrandet sowie neue Locations eröffnet. Die App ist ausschließlich für Espresso House-Gäste und in den Balzac-Standorten nicht nutzbar aufgrund anderer Produkte und Größen.

Zu Espresso House gehören mehr als 430 Kaffeebars in Schweden Norwegen, Finnland, Dänemark und Deutschland. Die App ist bereits in mehreren Ländern aktiv und zählt in Schweden 590.000, in Dänemark 190.000, in Finnland 100.000 und in Norwegen 95.000 Nutzer.

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