food-service Ausgabe 06/12 – mit großem Jubiläums-Sonderteil

Die Juniausgabe von food-service ist unterwegs zu ihren Lesern. Die aktuelle Ausgabe steht ganz im Zeichen des 30. Jubiläums dieser Fachzeitschrift – mit einem knapp 100-seitigen Geburtstags-Special.

1982 erschien die erste Ausgabe der fast food-praxis, die wenige Jahre später in food-service aufging. Wir feiern unseren runden Geburtstag mit einer zukunftsorientierten Dokumentation von drei Jahrzehnten – sprich: Rück- und Ausblicke, Analysen und Prognosen. Leitmotiv: Woher wir kommen, wohin wir gehen.

Hier ausgewählte Highlights des Sonderteils:
  • Größer, schneller – und: besser: die Top 20 Gastro-Unternehmen der Nation von 1982 bis 2011. Das Exklusiv-Umsatzranking von food-service startete mit 20 Namen, heute betrachten wir die Top 100, ergänzt um eine ante-portas-Liste. Die Zahlen der letzten 3 Jahrzehnte erlauben einen einzigartigen Blick auf die Entwicklung der Branche: Binnen 3 Dekaden sind die Netto-Umsätze der 20 Größten nominal um 310 % gewachsen. McDonald’s, seit 1983 die Nummer 1 im Markt, steigerte dabei seinen Anteil unter den 20 Vorderen von 12,5 auf 41,5 %. Dazu: spannende Blicke auf das Segment Pizza Delivery, auf Benchmark-Konzepte der jüngsten Dekade, auf Pionier-Power - und die großen, qualitativ prägenden Veränderungen des betrachteten Zeitraums.
  • Food & Beverage: Es war die Zeit, als das Essen laufen lernte. Unsere Trendbetrachtung untersucht, wie sich unsere Essgewohnheiten und damit die gastronomische Landschaft in den vergangenen 30 Jahren verändert haben. Anders als früher ist das Essen außer Haus heute integraler Bestandteil des Alltags – statt ein Erlebnis, das man sich typischerweise zu besonderen Anlässen gönnte. Wir beleuchten markante Entwicklungen wie den Siegeszug von Snacking und To-go-Verzehr, den Aufstieg von Produktgruppen wie Kaffeespezialitäten und Back-Snacks, den Wandel der Ethno-Gastronomie und die neue Liebe zur Heimat, verbunden mit Themen wie Transparenz und Herkunft. Dazu ein Beitrag von Dr. Thomas Ellrott zur Psychologie des Essens – was steuert Essentscheidungen im Überfluss? Warum essen moderne Menschen, was und wie sie essen? Und welche Konsequenzen hat die wachsende Überforderung und Verunsicherung der Verbraucher?
  • Design: Die Disziplin erlebte seit Anfang der 80er einen dramatischen Karriereschub. Unsere Retrospektive zeichnet den Trend zur wachsenden Emotionalisierung gastronomischen Ambientes nach – und lässt keinen Zweifel: Gastronomie mutiert zunehmend zur erweiterten Privatsphäre der Verbraucher, Stichwort öffentliches Wohn- und Arbeitszimmer. Branchenprofis wie Designer erläutern, wie vielfältig und allumfassend das Duo Wohnlichkeit und Wohlgefühl sich heute buchstabiert.
  • Technik: Unser Rückblick stellt klar, das Schlagwort schlechthin der vergangenen Dekaden hieß verbesserte operative Funktionalität. Genügten in den 80ern handbediente Maschinen, fordert der heutige Markt computergesteuertes, work-flow-optimiertes Equipment. Spielten früher Raum, Zeit und Ressourcen untergeordnete Rollen, gilt heute: je kompakter, schneller und umweltschonender, desto besser.
  • Internet: In kaum einer Disziplin sind 30 Jahre so viel Zeit wie beim informationstechnologischen Fortschritt. Er fordert auch von der Gastronomie völlig neue Wege der Kundenkommunikation und des Marketings. Wir nehmen sie unter die Lupe: die Schnittstellen zum Gast 2.0.
  • Fundamentales steuert Dr. David Bosshart bei, der Vordenker des GDI in Zürich. In seinem Gastbeitrag blickt er für uns voraus: Was werden künftig Leitmotive unseres Handelns sein? Welche Strategien lassen uns den radikalen Wandel bewerkstelligen? Und welchen Werten werden wir uns in den kommenden Jahren verpflichtet fühlen?
  • In die Zukunft blickt für uns auch Prof. Chris Muller von der Boston University. Sein englischsprachiger Beitrag dreht sich um die fünf entscheidenden Kompetenzen, die Profi-Gastronomen künftig beherrschen müssen.
  • Tribut an unsere Hauptstadt: Ein Berlin-Porträt – weil der Aufstieg der Spree-Metropole vom Mauerblümchen zum internationalen Kreativstar, zur coolsten Stadt Deutschlands, zur Sexy City gleichauf mit London oder Paris die letzten 30 Jahre einfach wunderbar widerspiegelt.
  • Außerdem: Profi-Statements zur Rolle der Gastronomie in Hochfrequenzlagen heute und in Zukunft. Rückblick auf 30 Jahre intensiv gelebte Event-Kultur mit dem Hamburger Foodservice Preis und dem Internationalen Foodservice-Forum – jährlicher Power-Day der Branche. Und: Jede Menge Leserstimmen. Wie beurteilen Leser die Brisanz ausgewählter Stichworte Gestern und Morgen? Was empfehlen Gastro-Profis Neueinsteigern in Sachen Selbständigkeit? Was wünschen sie der Branche für die Zukunft?

Dies alles und noch mehr auf insgesamt 124 vollgepackten Seiten – inklusive ein Blick auf die kommenden Olympischen Spiele in London und ein Porträt des Stadion-Catering-Geschäfts von Aramark.

Hier das komplette Inhaltsverzeichnis als fs06_Inhalt.pdf

Wer kein Abonnent ist und sich für diese Ausgabe von food-service interessiert, der kann bei Petra Petrasch ein Einzelexemplar bestellen – kostenlos: 069/7595-1973, petra.petrasch@dfv.de

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