Frittenwerk

Hamburg schwebt im Frittenhimmel

Frittenwerk eröffnet in Hamburg einen neuen Standort - Fotomotiv für Social-Media-Kanäle inklusive.
Kieper FilmFotografie
Frittenwerk eröffnet in Hamburg einen neuen Standort - Fotomotiv für Social-Media-Kanäle inklusive.

Frittenwerk hat auf der Bergstraße nahe dem Jungfernstieg in Hamburg die wahrscheinlich größte Pommesbude Deutschlands eröffnet. Neben dem kanadischen Nationalgericht Poutine bietet die Pommesmanufaktur auf mehr als 500 Quadratmetern auch abseits der Speisekarte einige Überraschungseffekte.

Ende 2014 eröffnete das erste Frittenwerk in Düsseldorf-Bilk. Fünf Jahre später zählt das familiengeführte Unternehmen zwölf Restaurants. Der neue Standort auf der Hamburger Bergstraße ist eine Liebeserklärung an Fritten, zeitgeistiges Interior-Design und nachhaltiges Denken.

Highlight des neuen Standorts und zugleich ein Novum fürs Frittenwerk ist die Bar im Obergeschoss. Hier geht nicht nur kühles Astra-Bier vom Fass, sondern auch frisch gebrühter Kaffee über den Tresen. Für den "Roasted Love"-Kaffee kooperiert das Frittenwerk mit den lokalen Röstern von Public Coffee Roasters.

Frittenwerk: Pommesbude der Superlative



Herzstück der Speisekarte ist das kanadische Nationalgericht Poutine: Statt mit einem Klecks Ketchup oder Mayo werden Fritten hierbei mit unterschiedlichsten Toppings und Saucen garniert. Neben dem Klassiker – Pommes mit Bratensauce und schmelzendem Käse – finden sich unter anderem auch Chili Cheese Fries, frische Guacamole und Pulled Pork oder Pulled Turkey auf der Karte.

Verzicht auf Plastik

Großen Wert legt das Frittenwerk auf einen hohen Anteil hausgemachter Produkte, so etwa die Saucen (ohne Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker). Mit biologisch abbaubaren Verpackungen, Tüten und Besteck will man eine umweltbewusste Esskultur vorleben. Oberstes Grundprinzip ist dabei der Verzicht auf Plastikprodukte. Bei der Einrichtung setzt das Frittenwerk auf zwei Etagen ebenfalls auf viel Grün. Längst zum Markenzeichen geworden sind die lebendigen Mooswände im Gastraum. In Hamburg werden diese durch zwei große, bewachsene "Green Walls" und viele weitere lebendige Pflanzen ergänzt.

Auch an verlockende Instagram-Motive wurde bei der Design-Planung des Standorts gedacht: Riesige, goldgelb leuchtende Frittenflügel machen jeden Gast, der davor posiert, für einem Moment zum Pommesengel.
Über Frittenwerk
Frittenwerk-Filialen finden sich in Düsseldorf (zweimal), Köln, Aachen, Frankfurt, Essen, Stuttgart, Wolfsburg, Dortmund, Braunschweig und Karlsruhe. Ein Foodtruck bringt Poutines zudem seit 2018 auf die zahlreichen Street Food Festivals des Landes. Das Familien-Unternehmen beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter. Statt auf TK-Produkte setzt das Frittenwerk auf frische Kartoffeln, Gemüse und Fleisch von regionalen Bauern und Händlern.


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