Frittenwerk

Junges Better-Fries-Konzept will Republik erobern

Das Frittenwerk in Aachen: Fritten in urbaner, zeitgemäßer Atmosphäre.
Frittenwerk
Das Frittenwerk in Aachen: Fritten in urbaner, zeitgemäßer Atmosphäre.

Ungewöhnliche Fritten-Kreationen sind die Spezialität von Frittenwerk. In Nordrhein-Westfalen ist das 2014 gegründete Better-Fries-Konzept längst Kult. Jetzt strebt die junge Marke an, den Rest der Republik zu erobern.




Auch wenn es hier um schnelles Essen geht, hebt sich das Konzept merklich von anderen Fast-Food-Läden ab. Das sieht man zum Beispiel an der ersten Unit am S-Bahnhof Düsseldorf: Der Verkaufscounter ist aus Naturholz, große schwarze Industrieleuchten spenden warmes Licht, viele Grünpflanzen und rustikale Holztische sorgen für eine gemütliche und dennoch moderne Atmosphäre. Draußen lädt ein Biergarten zum Verweilen ein und es gibt sogar ein begrüntes Dach. 
Über Frittenwerk
Gegründet: Dez. 2014 in Düsseldorf-Bilk
Gründer: Mateo Skendo, My Nguyen
Angebot (Auszug): Hausfritten (2,30 Euro), Knoblauchfritten (2,70 Euro), Süßkartoffel-Fritten (3,70 Euro)
Standorte: 6, weitere geplant
Mitarbeiter: 200

Der erste Laden schlug ordentlich ein. Wenige Monate nach der Eröffnung konnte sich der Pilotbetrieb am Bilker S-Bahnhof über die Auszeichnung „Shop des Jahres“ bei der Deutschen Bahn freuen, kurz darauf wurde er für den Leaders Club Award 2015 nominiert.  Im April 2016 eröffnete Frittenwerk in Köln seinen zweiten Betrieb. Aufgrund des großen Zuspruchs entschieden die Unternehmer, mit dem Konzept weiter zu wachsen.


Frittenwerk spricht ein breites Publikum an. Das ist ganz im Sinne der Macher, die ihren „Imbiss 2.0“ nicht an Hipster, sondern an moderne Großstadtmenschen adressieren. Dass dem Konzept vom Start weg so viel Erfolg beschieden ist, hat verschiedene Ursachen: ein Produkt, das vorher keiner kannte, eine urbane, zeitgemäße Inszenierung und vor allem ehrliches, frisches Essen.

Frittenwerk: Mit besseren Pommes auf Expansionskurs



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