Gastgewerbe in Zahlen | Dehoga

Im ersten Quartal fehlen zwei Drittel Umsatz

Die Menschen sehnen sich nach gastronomischen Erlebnissen – und stehen bereitwillig Schlange wie hier Anfang Mai in Timmendorfer Strand. Während die privaten Ausgaben im 1. Quartal 2021 nur leicht sanken, zeigten die Ausgaben im Gastgewerbe besonders im Februar ein Minus von fast 60 Prozent.
IMAGO / Chris Emil Janßen
Die Menschen sehnen sich nach gastronomischen Erlebnissen – und stehen bereitwillig Schlange wie hier Anfang Mai in Timmendorfer Strand. Während die privaten Ausgaben im 1. Quartal 2021 nur leicht sanken, zeigten die Ausgaben im Gastgewerbe besonders im Februar ein Minus von fast 60 Prozent.

Der erste Dehoga Zahlenspiegel des Jahres 2021 gibt deutliche Einblicke in die Lage des Gastgewerbes: Im ersten Quartal 2021 sank der Umsatz im deutschen Gastgewerbe um nominal 60,9 Prozent (real -62,2%). Das Beherbergungsgewerbe verzeichnete ein Umsatzminus von 77,2% (real -77,1%), die Gastronomie von 52,9% (real -54,6%). Insgesamt fehlen dem Gastgewerbe laut Dehoga-Bundesverband seit Beginn des ersten Corona-Lockdowns im März 2020 nominal 60,1 Milliarden Euro Umsatz. 

Damit fehlen dem Gastgewerbe im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 real 62,4 Milliarden Euro Umsatz.

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