Handy statt Karte

Mit Google Pay in allen casualfood Stores bezahlen

Das C-Store-Konzept Quicker's von casualfood.
Quelle: Unternehmen
Das C-Store-Konzept Quicker's von casualfood.

Seit dem Jahr 2015 existiert das Bezahlen mit dem Handy bereits in den USA - seit der vergangenen Woche ist Google Pay nun auch in Deutschland aktiv. Die Verkehrsgastronomen casualfood haben die Art der Bezahlung jetzt direkt in ihren Läden eingeführt.

So simpel soll es künftig gehen: Einfach das Handy an das grau-schwarze Bezahlterminal halten, schon ist der Bezahlvorgang bei kleineren Beträgen bis 25 Euro abgeschlossen. Dabei genügt es, wenn das Display des Handys eingeschaltet ist - es muss nicht online sein. Das gilt ebenso für größere Rechnungssummen, dann wird aber zusätzlich eine PIN oder eine Unterschrift verlangt.

Weitere Voraussetzungen: Ein mobiles Telefon, welches mit dem von Google entwickelten Betriebssystem Android funktioniert. Das schließt iPhones aus. Das Handy muss auch es über ein NFC-Modul für die Datenübertragung auf der Kurzstrecke verfügen. Um Google Pay zu nutzen, müssen sich Gäste nur die entsprechende App herunterladen und ihre Kreditkarte hinzufügen.
Die inhabergeführte casualfood GmbH mit Sitz am Frankfurter Flughafen zählt nach zwölf Jahren Existenz mit über 700 Mitarbeitern und mehr als 50 Mio. Euro Nettoumsatz zu einem der wachstumsstärksten Unternehmen in der Verkehrsgastronomie.
„Gerade an Flughäfen haben wir besonders viel internationale Kundschaft. Wir finden es wichtig, unseren Gästen immer den besten und innovativsten Service zu bieten. Darum sind wir natürlich auch direkt beim Start von Google Pay in Deutschland dabei“, sagen Stefan Weber und Michael Weigel, Geschäftsführende Gesellschafter der casualfood GmbH. Bisher funktioniert Google Pay auf dem deutschen Markt vorerst nur mit Kreditkarten von Wirecard, Comdirect, der Commerzbank und N26.



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