Hans im Glück

Schluss mit Plastik-Trinkhalmen

Bei Hans im Glück künftig nicht mehr aus Kunststoff: Trinkhalme für Erfrischungsgetränke.
Hans im Glück
Bei Hans im Glück künftig nicht mehr aus Kunststoff: Trinkhalme für Erfrischungsgetränke.

In allen Burgergrills der D|A|CH-Region werden die Plastik-Halme durch eine umweltfreundliche Variante ersetzt, informiert Hans im Glück. Zusätzlich will das Unternehmen darauf verzichten, seine Heißgetränke mit Trinkhalmen zu servieren.

Die neuen perlweiß glänzenden Trinkhalme bestehen laut Unternehmen zu zwei Dritteln aus gentechnisch nicht verändertem Zuckerrohr und zu einem Drittel aus Mineralien sowie Fasern. Sie seien industriell biologisch abbaubar und zu 100 Prozent kunststofffrei. Im Gegensatz zu Trinkhalmen aus Nudeln sind sie glutenfrei und sollen komplett geschmacksneutral sein.

Thomas Hirschberger, Gründer und Inhaber der Hans im Glück Franchise GmbH zur Umstellung: "Als eines der bekanntesten Burgerkonzepte in Deutschland fühlen wir uns in der Verantwortung, mit gutem Beispiel voranzugehen und die Umstellung auf die neuen Trinkhalme so schnell wie möglich zu vollziehen." Der Verzicht auf Plastik-Trinkhalme sei nur der erste Schritt. Weitere nachhaltige Projekte sollen bald folgen.
Hans im Glück
2010 von Thomas Hirschberger in München gegründet, befindet sich die Marke mit 64 Burgergrills (Stand: November 2018) auf Wachstumskurs. Für sein erfolgreiches Franchisesystem erhielt Hans im Glück Burgergrill unter anderem den Hamburger Foodservice-Preis für überragende, zukunftsweisende, konzeptionelle sowie unternehmerische Leistungen und die Verleihung des "Leader of the Year" Awards in der Kategorie "Gastronom des Jahres". Unter den Top 100 der umsatzsstärksten Kettengastronomen in Deutschland belegt Hans im Glück im Jahr 2017 mit 102 Mio Euro Umsatz Rang 30 (Quelle: foodservice Top 100).


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