Heidelberger Druckmaschinen

Staatssekretärin besucht Catering Services

Friedlinde Gurr-Hirsch besuchte einen Marktplatz mit regionalen Produkten im Personalrestaurant.
Heidelberger Druck
Friedlinde Gurr-Hirsch besuchte einen Marktplatz mit regionalen Produkten im Personalrestaurant.

Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, war an den Standort Wiesloch-Walldorf gekommen, um sich vor Ort ein Bild über die Gemeinschaftsverpflegung beim Druckmaschinenhersteller zu machen.

Die Staatsekretärin eröffnete einen Marktplatz mit regionalen Produkten in der Kantine am Standort Wiesloch-Walldorf. „Das Angebot regionaler und nachhaltiger Produkte soll den Inhalt des Speiseplanes bestimmen, nicht umgekehrt“, erläuterte Tobias Hechler, Geschäftsführer der Heidelberg Catering Services GmbH, beim Besuch der Politikerin am Standort Wiesloch-Walldorf. Mehr als 300.000 Essen werden im Betriebsrestaurant pro Jahr ausgegeben. „Die Verpflegung ist ein wichtiger Baustein in der gelebten Unternehmenskultur“ unterstreicht Heidelberg-Personalleiter Prof. Dr. Rupert Felder. Rund 2 Millionen Euro an Zuschuss für Raum, Strom, Wasser, Personalkosten und Material fallen pro Jahr an. „Die Gemeinschaftsverpflegung ist damit eine der wichtigsten Sozialeinrichtungen des Unternehmens“ so Felder.

Vital-Essen im Angebot.

Dass die Verköstigung der rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort auch schmackhaft und bekömmlich ist, davon überzeugte sich Staatssekretärin Friedlind Gurr-Hirsch bei ihrem Besuch. „Mit einem Vital-Essen und der Berücksichtigung regionaler Produkte werden hier wichtige Akzente gesetzt“ so das Mitglied der baden-württembergischen Landesregierung. Die Vermarktung regionaler und nachhaltig erzeugter Lebensmittel will das Ministerium dabei fördern und unterstützen. „Ein Betrieb mit 300.000 Essen pro Jahr ist dabei ein starker Faktor“ so Staatssekretärin Gurr-Hirsch.
Informationen aus erster Hand.
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Informationen aus erster Hand.

Catering-Geschäftsführer Tobias Hechler erläuterte, dass bewusst nach regionalen Anbietern geschaut werde. „Wenn es passende Angebote aus regionaler Herkunft gibt, dann entscheidet das über den Speiseplan“ so der Profi in Sachen Gemeinschaftsverpflegung. Natürlich gehören die Klassiker „Currywurst“ und Schnitzel, Pommes frites und Salat immer mal wieder zum Angebot. „Wir wollen nicht vorschreiben oder erziehen, wir wollen durch ein attraktives Angebot steuern“ so Personalleiter Rupert Felder. Salat- und Gemüsetheke, ein Kalorien- und Kohlehydrat reduziertes-Gericht oder auch ein Apfel aus dem Kraichgau für Jeden gehören jedoch zum festen Angebot. „Immer mehr gibt es kleine Vital-Angebote, wie Snacks oder auch Früchte“ erläutert Tobias Hechler den Wandel im Angebot der Verpflegung.





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