Hohoffs

The Grand Central Grill & Bar/Hagen

Hochtische aus Marmor ziehen neben samtigen Lounge-Möbeln im Art-Déco-Stil die Blicke auf sich.
Hohoff
Hochtische aus Marmor ziehen neben samtigen Lounge-Möbeln im Art-Déco-Stil die Blicke auf sich.

Außergewöhnliche Locations & bestes Beef: Dafür stehen die Steakrestaurants Hohoffs 800°. Im Juni eröffnete das Gastro-Unternehmer-Paar Stefanie und Michael Hohoff ‚The Grand Central Grill & Bar‘ in Hagen nach einem Konzept-Facelift neu: New Yorker Art-Déco-Stil trifft nun auf japanische Esskultur. Die vollständige Story ist in der September-Ausgabe von foodservice erschienen.

“Hagen ist kein Dorf – und gerade kulinarisch hat die nordrheinwestfälische Groß-stadt einiges zu bieten“, konstatiert Stefanie Hohoff, gemeinsam mit Ehemann Michael Inhaberin des Gastro-Unternehmens Hohoffs Augenlust & Tafelfreuden. Seit 2016 mischen die beiden die Hagener Gastro-Szene auf. Mit dem Hohoffs 800° The Golden Cage eröffneten die Hohoffs ihr drittes Steakrestaurant in Hagen (nach Dortmund 2011 und Hamm 2015), daran angedockt das Bar-Konzept The Grand Central Bar.

Erst Bar, nun eigenständiges Restaurant-Konzept

Seit Juni 2018 sorgt das neu konzipierte Format The Grand Central Grill & Bar gewissermaßen für Konkurrenz im eigenen Haus – mit dem Facelift ist die ehemalige Bar zum eigenständigen Restaurant-Konzept avanciert. „Unsere bisher ungewöhnlichste und spannendste Entwicklung“, findet Stefanie Hohoff. Amerikanisches Bar-Feeling und japanische Grill-Tradition in Liaison. Angelehnt an das Ambiente des Golden Cage-Steakhauses, lässt das Grill- & Bar-Format das Flair des imposanten New Yorker Bahnhofs Grand Central Station aufleben.

Hohoff The Grand Central Grill & Bar : Japanische Esskultur in Art-Déco-Ambiente


Art-Decó-Stil & asiatisch inspiriertes Food

„Wir wollten diesen, seit jeher mit renommierten Food-Konzepten bestückten amerikanischen Sehnsuchtsort thematisch in ein Restaurant verwandeln“, erklären die Hohoffs. Hochtische aus Marmor, die an Waggons auf Gleisen erinnern, ziehen neben samtigen Lounge-Möbeln im Art-Déco-Stil die Blicke auf sich, es gibt 50 Sitzplätze. Das Speisenrepertoire: asiatisch inspirierte kalte und warme Spezialitäten, Fleisch und Fisch vom japanischen Robata-Grill als Hauptdarsteller. Das kulinarische Angebot sei zum Teilen kreiert, betont Stefanie Hohoff ausdrücklich. Angelehnt an die ungezwungene, japanische Esskultur Izakaya werden kleine Gerichte in der Mitte des Tisches serviert, ohne Menü-Reihenfolge und ohne die klassischen Gänge. Durchschnittsbon etwa 45 Euro.

Weiteres Aha-Erlebnis

Der Hagener Standort in einem aufwändig umgebauten, alten Kesselhaus aus dem 19. Jahrhundert (92 Sitzplätze Restaurant, 80 Bar) sorgte nach den vorherigen Paukenschlägen in puncto Ambiente und Konzeptauftritt für ein weiteres Aha-Erlebnis der Gäste. Architektur und Konzept nehmen Bezug zu den amerikanischen ‚Wilden Zwanzigern‘ und 30er Jahren.

Von der Konditorei zum Multi-Konzept-Unternehmen

Vor 56 Jahren begann die gastronomische Geschichte mit dem Traditions- und Familienunternehmen Hohoffs Konditorei & Bäckerei in Waltrop, Kreis Recklinghausen, NRW. Vor 26 Jahren übernahm Michael Hohoff den elterlichen Betrieb und baute das Unternehmen peu à peu aus – seit 2008 gemeinsam mit Stefanie Hohoff. 2009 dann die Unternehmens-Expansion: erst klein mit dem 40 Plätze-Café Snice in Waltrop. 2011 betrat man mit dem Steakrestaurant Hohoffs 800° The Farmhouse, Dortmund (55 Plätze) neues Terrain. 2015 folgte Steak-Konzept Nr. 2 in Hamm im XXL Format mit 320 Plätzen (200 im Biergarten). Heute führt das Gastro-Duo und Paar drei Konditorei-/Bäckerei- und drei Steakhaus-Formate – nun erweitert um ein weiteres Restaurant-Format: The Grand Central Grill & Bar.

Abonnenten finden den vollständigen Artikel in der September-Ausgabe von foodservice. Noch kein Abo? Hier geht's zum Probe-Abo.






stats