Interview | Verpackungssteuer

"Die Steuer macht Einweg preislich unattraktiv"

Tübingens Grüner Oberbürgermeister Boris Palmer ist bekannt für seine beherzten Vorstöße. Nun hat er zum 1. Januar eine kommunale Steuer auf Einweg-Verpackungen für To-go-Getränke und -Speisen durchgesetzt.
Stadt Tübingen
Tübingens Grüner Oberbürgermeister Boris Palmer ist bekannt für seine beherzten Vorstöße. Nun hat er zum 1. Januar eine kommunale Steuer auf Einweg-Verpackungen für To-go-Getränke und -Speisen durchgesetzt.

Die Stadt Tübingen führt am 1. Januar 2022 die kommunale Verpackungssteuer ein. Diese müssen dann alle Verkaufsstellen von Einwegverpackungen, -geschirr und -besteck abführen, die darin Speisen und Getränke für den sofortigen Verzehr oder zum Mitnehmen ausgeben. FOOD SERVCE hat mit Oberbürgermeister Boris Palmer (Bündnis 90/Die Grünen) über die Gründe und Ziele der Steuer gesprochen.

Was sind die Hauptziele dieser neuen Steuer?
Boris Palmer: In erster Linie wollen wir die Ve

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