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Namenssponsoring des ISS Dome beendet

ISS Dome bei Nacht.
ISS Dome
ISS Dome bei Nacht.

Der dänische ISS-Konzern, einer der weltweit führenden Player für Facility Services, kündigt frühzeitig an, den Sponsoring-Vertrag mit D.Live nicht über das Vertragsende am 30. Juni 2021 hinaus verlängern zu wollen.

Falls sich kurzfristig ein neuer Sponsor findet, wünscht ISS zudem, den Vertrag schon ab Juli 2019 einvernehmlich zu beenden. „Seit der Eröffnung des ISS Dome im September 2006 ist ISS Namenssponsor der Düsseldorfer Multifunktionshalle. In dieser Zeit haben wir unsere Ziele erreicht“, erklärt Dr. Alexander Granderath, Country Manager bei ISS Deutschland. „Wir sind sowohl als Unternehmen als auch als Arbeitgeber in der nahen Umgebung von Düsseldorf bekannter geworden und sind überproportional gewachsen.

Jetzt erzielen wir einen großen Anteil unseres Umsatzes außerhalb des Einzugsbereichs der Stadt Düsseldorf und müssen deshalb unsere Marke effizienter positionieren.“ ISS ist ein internationaler Anbieter für Facility Services. Der deutsche Hauptsitz ist in Düsseldorf angesiedelt. ISS beschäftigt hier rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bundesweit sind es über 10.000. Dr. Granderath: „ISS bleibt dem Standort Düsseldorf auch in Zukunft stark verbunden. Daran wird sich nichts ändern.“

Über ISS
ISS wurde 1901 in Kopenhagen gegründet und hat sich zu einem der weltweit führenden Unternehmen für Facility Services entwickelt. ISS bietet eine breite Servicepalette: Gebäudetechnik, Bauen im Bestand, Reinigung, Catering, Sicherheit, Bürodienstleistungen sowie Integrated Property- und Facility Management. ISS betreut Kunden sowohl im privaten als auch öffentlichen Bereich. Der weltweite Umsatz belief sich 2017 auf 10,73 Milliarden Euro. ISS beschäftigt heute nahezu 500.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat lokale Niederlassungen in mehr als 75 Ländern in Europa, Asien, Nordamerika, Lateinamerika und im Pazifischen Raum. Seit 1960 ist ISS in Deutschland tätig. 2017 erzielte ISS Deutschland einen Jahresumsatz von 394 Millionen Euro und hat heute über 10.000 Mitarbeiter.


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