KFC

Startschuss für den veganen Burger

Äußerlich kaum vom Original zu unterscheiden: Der Kentucky Fried Vegan Burger.
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Äußerlich kaum vom Original zu unterscheiden: Der Kentucky Fried Vegan Burger.

Der Geflügel-Spezialist KFC bringt in Deutschland einen veganen Burger auf den Markt. Vorerst ist der Kentucky Fried Vegan Burger jedoch nur im KFC Restaurant am Alexanderplatz in Berlin erhältlich. Selbstverständlich enthält auch die pflanzliche Menü-Ergänzung das Originalrezept von Colonel Sanders aus elf Kräutern und Gewürzen.

Pünktlich zum Start der Agrarmesse Grüne Woche in Berlin debütiert KFC seinen neuen veganen Burger. Dieser besteht aus einem frittierten "Filet" des Herstellers Quorn, veganer Mayonnaise, Eisbergsalat und dem klassischen KFC Burger-Brötchen. Der Preis: 3,99 Euro. Erhältlich ist die vegane Alternative zum Chicken-Burger vorerst bis zum 10. Februar und ausschließlich im KFC Restaurant am Alexanderplatz.

An der Herstellung des veganen "Filets" tüftelten KFC und Quorn laut eigenen Angaben rund anderthalb Jahre. Grundlage des Produkts ist ein Mycoprotein, das durch die Fermentierung einer Pilzkultur entsteht. Für den vertrauten KFC-Geschmack sorgt zusätzlich das Originalrezept des Gründer Colonel Sanders mit seinen elf Kräutern und Gewürzen.

Nachdem die Mitbewerber McDonald's und Burger King bereits im vergangenen Jahr vegane Burger dauerhaft in ihr Sortiment aufgenommen haben, legt die Yum! Brands-Tochter KFC jetzt nach. Das langfristige Ziel sei es den neuen Burger dauerhaft in allen Restaurants in Deutschland ins Menü zu integrieren. Zudem will die Marke den Launch mit einer ganzen veganen Produktrange ergänzen. In Großbritannien, wo der vegane KFC-Burger bereits erfolgreich getestet wurde, gehört das Produkt inzwischen zum Standardsortiment.






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