Klinikservice Siegerland GmbH

Zentralküche eröffnet

Schlüsselübergabe:v.l. Helge Wittig (Betriebsleiter), Bertram Müller (Geschäftsführer Kreisklinikum Siegen), Hans-Jürgen Winkelmann (Hauptgeschäftsführer der Marien Gesellschaft Siegen), Christian Lohmann (Geschäftsführer Klinikservice Siegerland GmbH), Hubert Berschauer (Geschäftsführer Klinikservice Siegerland GmbH) und Landrat Andreas Müller.
Klinikservice Siegerland
Schlüsselübergabe:v.l. Helge Wittig (Betriebsleiter), Bertram Müller (Geschäftsführer Kreisklinikum Siegen), Hans-Jürgen Winkelmann (Hauptgeschäftsführer der Marien Gesellschaft Siegen), Christian Lohmann (Geschäftsführer Klinikservice Siegerland GmbH), Hubert Berschauer (Geschäftsführer Klinikservice Siegerland GmbH) und Landrat Andreas Müller.

In dem Gebäude werden rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter modernen Produktionsbedingungen täglich über 6.000 Essen für die Patienten, Mitarbeiter und Besucher des Kreisklinikums Siegen und der Marien Gesellschaft sowie den dazu gehörenden Pflegeeinrichtungen zubereiten.

„Insgesamt haben die Partner rund 12 Mio. Euro in das gemeinsame Projekt investiert“, ergänzen die beiden Geschäftsführer der Klinikservice Siegerland GmbH Christian Lohmann und Hubert Berschauer. Mit der neuen Zentralküche möchte sich der Klinikverbund zukunftssicher aufstellen. Der über 2.000 Quadratmeter große Küchenbereich verfügt nicht nur über drei Spülstraßen, eine Gerätespülmaschine und eine eigene Waschanlage für die 154 Speisewägen, sondern auch über hochmoderne Küchengeräte wie Multifunktionsgarer, Konvektomaten und Geräte zur Kühlung der Speisen.

‚Cook & Chill-Verfahren kommt zum Einsatz

„In unserer Zentralküche wenden wir das neue Produktions-
verfahren ‚Cook & Chill‘ an“, erläuterte Betriebsleiter Helge Wittig. Dabei werden die Komponenten eines Menüs herkömmlich zubereitet, danach jedoch sofort in einem speziellen Verfahren auf eine Kerntemperatur von unter 3°C heruntergekühlt und erst direkt vor Ort im Krankenhaus, beziehungsweise der Pflegeeinrichtung, wieder auf Verzehrtemperatur regeneriert.

Kurze Heißhaltezeiten

Auf diese Weise sind keine langen Heißhaltezeiten mehr notwendig, sodass die Vitamine und Mineralstoffe in den Speisen erhalten bleiben. „Ein weiterer Vorteil von ‚Cook & Chill‘ besteht darin, dass das Gemüse knackig serviert werden kann und das Essen seine natürliche Farbe behält. Das Auge isst ja schließlich mit“, so Wittig, der bereits über weitreichende Erfahrung mit dem modernen Produktionsverfahren verfügt.





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