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NGG fordert Mindest-Kurzarbeitergeld von 1200 Euro

Guido Zeitler, Vorsitzender der NGG
NGG / S. Pramme
Guido Zeitler, Vorsitzender der NGG

Mitarbeiter in der Gastronomie stehen vor teils existenziellen Problemen. So bleibt während des Lockdowns unter anderem auch Trinkgeld aus, das für viele Beschäftigte ein gewichtiger Bestandteil des Einkommens darstellt. Die NGG fordert daher ein Mindest-Kurzarbeitergeld von 1200 Euro.

Mitarbeiter in der Gastronomie stehen vor teils existenziellen Problemen. So bleibt während des Lockdowns unter anderem auch Trinkgeld aus

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