L'Osteria / Expansion

Zwei neue Standorte eröffnet

Die neu eröffnete L'Osteria Hamburg Bleichenbrücke ist bereits das siebte Restaurant der Italo-Marke unter Führung von Franchise-Partner Dirk Block.
Jerzy Pruski
Die neu eröffnete L'Osteria Hamburg Bleichenbrücke ist bereits das siebte Restaurant der Italo-Marke unter Führung von Franchise-Partner Dirk Block.

L’Osteria sendet weiterhin positive Signale: In der vergangenen Woche hat die italienische Markengastronomie mit der L’Osteria Hamburg Bleichenbrücke und der L’Osteria Völs gleich zwei neue Standorte eröffnet und macht so – nach den bereits vorangegangen Eröffnungen in Nürnberg und Mülheim an der Ruhr – die 130 voll. 

Den Fortgang bei der Expansion wertet CEO Mirko Silz als starkes Zeichen, das zuversichtlich stimmt: „Unsere Partner und Mitarbeiter sind auch nach den anstrengenden Monaten März, April und Mai nach wie vor hoch motiviert. Alle arbeiten an einem gemeinsamen Ziel. Dieser Zusammenhalt ist ein entscheidender Baustein unseres Erfolgs.

L'Osteria: Expansion in Hamburg und Völs



Nach der besonders herausfordernden Zeit im Frühjahr könne L’Osteria im Sommer erst einmal aufatmen. „Wir haben schnell reagiert und unsere Kostenstruktur sowie die Organisation an die neuen Anforderungen angepasst. Zudem haben wir unsere digitale Kommunikation deutlich verstärkt“, erklärt Mirko Silz, CEO der FR L’Osteria SE. Dieses schnelle Umschalten in Kombination mit der guten Wetterlage in den vergangenen Wochen und dem Faktor, dass viele Menschen ihren Urlaub zu Hause verbracht haben, hätten Gastronomieunternehmen in die Karten gespielt. 

Sechs Neueröffnungen seit Mai

„Unsere Gäste nutzen das Dolce-Vita-Flair unserer Terrassen und besuchen uns glücklicherweise zahlreich. Im Juli und August konnten wir so gruppenweit im Vergleich zum Vorjahr sogar wachsen“, resümiert Silz. „Aktuell sieht es so aus, als wären wir mit einem blauen Auge davongekommen und versuchen nun, Verlorenes aufzuholen.“ Dieser positive Trend spiegele sich auch in den Eröffnungen der Markengastronomie wider. Trotz widriger Umstände eröffnete L’Osteria von Mai bis jetzt sechs neue Standorte – unter anderem in Kleve, Nürnberg und Mülheim an der Ruhr. Mit den letzten beiden Openings in Hamburg und Völs diese Woche schafft L’Osteria es auf 130 Restaurants in acht Ländern zu wachsen.

Vorbereitung auf den Herbst

Auch wenn es derzeit für L’Osteria durchaus positiv aussieht, begegnet man der anstehenden Herbst-Winter-Saison dennoch mit Respekt. Denn dann wird das gut laufende Terrassengeschäft wegfallen und lediglich begrenzte Platzkapazitäten in den Innenräumen zur Verfügung stehen. „Natürlich blicken wir Richtung Herbst mit einer gewissen Anspannung, doch es liegt an uns selbst, uns präventiv, optimal auf alle möglichen Szenarien vorzubereiten und mit einem gut durchdachten Konzept in die Indoor-Saison zu starten“, sagt Mirko Silz.

Wachstum dank starker Partner

Die L’Osteria Hamburg Bleichenbrücke ist bereits das vierte Restaurant von Joint-Venture-Partner Dirk Block in der Elbmetropole. Darüber hinaus betreibt der 45-Jährige drei weitere L’Osterien in Lüneburg, Lübeck und Kiel. Sein neuestes Restaurant besticht mit bester Innenstadtlage, zentral gelegen zwischen Neuer Wall und Große Bleichen als einladendes Entrée zu den neu gestalteten Stadthöfen. 
 
Mit der L’Osteria Völs eröffnet Maria Klara Heinritzi, Franchise-Partnerin für Österreich, bereits ihre 15. L’Osteria. Nummer 15 befindet sich im Eingangsbereich der beliebten CYTA Shoppingwelt im Westen von Innsbruck. „Es freut uns sehr und erfüllt uns mit Stolz, dass unsere Partner auch in dieser schwierigen Zeit Engagement zeigen und weiterhin Restaurants eröffnen. Dies beweist ihr Vertrauen in die Marke L’Osteria und das Konzept – ein großartiges Zeichen für unsere Wertegemeinschaft. Wir wünschen den beiden Unternehmern und ihren Teams einen guten Start und viel Erfolg“, so Silz.
 
 
Über L'Osteria
In Nürnberg eröffnete im Jahr 1999 die erste L’Osteria, die schnell zum Geheimtipp wurde. Der Erfolg des „netten Italieners von nebenan“ bestärkte die Gründer, Friedemann Findeis und Klaus Rader, das Konzept weiterzuverbreiten. Es folgten Restaurants in Rosenheim, Regensburg und München. 2009 eröffnete Matthias Seliger als erster Franchise-Partner eine L’Osteria in Neumarkt in der Oberpfalz. Zudem entstand 2009 in Augsburg der erste „Freestander“: ein eigens für L'Osteria entworfenes, freistehendes Gebäude mit viel Platz – sowohl innen als auch außen. Schon bald ging es von Bayern nach ganz Deutschland, bis 2011 schließlich das erste Mal Auslandsluft geschnuppert wurde: Maria Klara Heinritzi wurde Franchise-Partnerin für Österreich. Mit der Schweiz, England, Tschechien, den Niederlanden und Frankreich kamen fünf weitere europäische Länder hinzu. Seit 2016 ist Mirko Silz als CEO und seit 2020 Clive Patrick Scheibe als COO mit an Bord. Aktuell ist L’Osteria an 130 Standorten in acht Ländern vertreten.
Laut foodservice Top 100 erzielte L'Osteria im vergangenen Jahr einen Umsatz von 210 Mio. Euro – ein Plus von 21,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.


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