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Louvre kooperiert mit Too Good To Go

Magic Bags: Die To-Good-To-Go-Angebote von Louvre Hotels kommen vor allem aus dem Frühstücksbereich
Louvre Hotel Group/Shutterstock
Magic Bags: Die To-Good-To-Go-Angebote von Louvre Hotels kommen vor allem aus dem Frühstücksbereich

Mit Blick auf Abfallreduzierung und Energieeinsparung hat sich die Louvre Hotels Group Germany der Online-Community Good To Go angeschlossen, die sich der Zero-Waste-Philosophie verschrieben haben, um der Lebensmittelverschwendung zu begegnen.

Die Louvre Hotels Group Germany will mit ihrer To-Good-To-Go-Partnerschaft vor allem die Verschwendung von Lebensmitteln bei der Zubereitung von Frühstücksbuffets in den Hotels minimieren. Deshalb können die App-Kunden künftig Magic Bags mit Brot, Käse, Aufschnitt, Eiern, Obst und sogar frischen, warmen Frühstücksgerichten von Louvre erwarten.

„Die Minimierung des CO2-Fußabdrucks unserer Hotels durch Abfallreduzierung und Energieeinsparung war schon immer ein Bestandteil unserer Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung“, kommentiert Sebastian Nitsch, Junior Sales & Mice Manager Germany bei der Louvre Hotels Group, die Partnerschaft. „Jetzt verfügen wir über ein neues Instrument, um in diesem Bereich noch bessere Ergebnisse zu erzielen.“


Als Mitglieder in der To Good To Go-Community dabei sind bereits die Hotels Domicil Hamburg by Golden Tulip, Kiel by Golden Tulip und Düsseldorf City by Tulip Inn. In den nächsten Monaten sollen zudem sechs weitere Hotels der Marken Campanile, Première Classe und Tulip Inn hinzukommen.
Too Good To Go
Too Good To Go ist ein mobiles, soziales Netzwerk mit fast 7 Millionen Nutzern und 12.000 Geschäftspartnern allein in Deutschland. Es funktioniert wie ein Online-Shop, in dem Verbraucher sogenannte Magic Bags kaufen können, die von ausgewählten Lebensmittelanbietern – darunter Restaurants, Hotels und Lebensmittelgeschäfte – aus überschüssigen Lebensmitteln mit kurzer Haltbarkeit zusammengestellt werden, die sonst am Ende des Tages weggeworfen werden müssten.

Magic Bags werden mit einem Rabatt über In-App-Zahlungsmethoden erworben und die Kunden können sie in einem vom Verkäufer angegebenen Zeitfenster abholen. Da nicht vorhersehbar ist, welche Produkte an einem bestimmten Tag überschüssig sind, ist der Inhalt der Tüte immer eine Überraschung.

„Auf der Verbraucherseite nutzen überwiegend junge Berufstätige zwischen 25 und 40 Jahren To Good To Go, die umweltbewusst und technikaffin sind und einen nachhaltigen Lebensstil anstreben, bei dem die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung eine wichtige Rolle spielt“, weiß Bettina Kiefer, Hoteldirektorin im Hotel Düsseldorf City by Tulip Inn. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, unsere Beziehungen zu dieser Zielgruppe innerhalb der Too Good To Go-Community zu stärken.“



Dieser Text erschien zuerst auf www.ahgz.de.

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