Merck Up Central

Betriebsgastronomie der Superlative

Die neue Betriebsgastronomie UP Central bei Merck.
Merck KgaA
Die neue Betriebsgastronomie UP Central bei Merck.

Das Darmstädter Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck eröffnete Anfang des Jahres ein neues Zentralgebäude für die Betriebsgastronomie unter dem Namen Up Central. Geboten werden mehr als zehn Gerichte auf zwei Etagen plus jede Menge Snacks im Food Court.

Das Konzept basiert aus einem Mix aus sieben spezialisierten örtlichen Gastro-Partnern und einer Restaurant-Etage in Eigenregie. Das moderne Gsatronmiegebäude - Invest 45 Millionen Euro - verfügt über eine Sitzplatz-Kapazität von 1.000 Gästen. Erwartet wurden ursprünglich täglich mehr als 3.000, das bedeutet ein dreifacher Stuhlumschlag. Diese Erwartungen wurden kurz nach Start bereits übertroffen.

Betriebsgastronomie: Das Up Central bei Merck setzt neue Maßstäbe



Neben dem klassischen Betriebsrestaurant in Eigenregie mit drei Pavillon-Countern (Job & Fit-Menü, Salat-Gemüse & Co. und Deutsche Küche) im ersten Stock, gibt es eine Etage höher drei Gastronomie-Counter von externen Partnern. Die Etage bewirtschaften Kaimug (Asia), Bocca D‘oro (Italien) und Vis á Vis (Veggie, vegan). Im Erdgeschoss betreiben vier weitere Spezialisten (Bäckerei Schellhaas, Odenwälder Flesichwaren, Getränke AP Südhessen, Fit-Food Jakob von Tyskland) einen Food Court.

Laut Roberto Jülich, Director Site Catering, wird das Konzept schon sehr gut angenommen. Die Partner zahlen eine Umsatzmiete, die Abgabepreise sind in ihrer Bandbreite vorgegeben. Gleichzeitig beinhaltet die neue Betriebsgastronomie im Nebengebäude ein ganztagsfähiges Premium Dinner Restaurant-Konzept „Ursprung“ als Gästerestaurant und Café, das die Mitarbeiter besuchen können.

Ein ausführliches Porträt über das UP Central lesen Sie in der Mai-Ausgabe der gv-praxis. Kein Abo? Hier geht es zum Probeabonnement.

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