Neue Dönastie

Klassiker neu aufgelegt – modern und digital

Döner in neuem Gewand – das Erfolgsrezept der Neuen Dönastie.
© Paul Gärtner
Döner in neuem Gewand – das Erfolgsrezept der Neuen Dönastie.

Facelift für einen Klassiker: In Tübingen und Stuttgart zeigen die vier Gründer des Döner-Formats Neue Dönastie, wie das beliebte Fast-Food frischer, moderner und digitaler serviert werden kann.

Dieser Text ist ein Exzerpt. Lesen Sie die komplette Case Study in der Oktober-Ausgabe der foodservice.

Sie tragen Namen wie "Die überarbeitete Legende", "Der kichernde Grieche" oder "Der schüchterne Gigant". Statt mit Mayonnaise, Weißkraut und Fleisch sind sie unter anderem mit Avocadocreme, gerösteten Haselnüssen oder Zwiebelmarmelade gefüllt.

Und auch beim Brot haben die Gäste der Neuen Dönastie die Wahl zwischen einer Weizen-, Dinkel- oder Mehrkorn-Variante. Attraktiver, moderner und individuell zusammenstellbar kommt das beliebte Fast-Food beim Stuttgarter Konzept daher. Nicht umsonst wirbt das Unternehmen mit dem Claim ‚Döner wie noch nie‘.

Hohe Individualisierung

Die Grundidee hinter dem Konzept ist dabei so einfach wie überzeugend. Auf der Speisekarte in den bisher zwei Standorten in Tübingen und Stuttgart stehen sieben verschiedene Dönervarianten, die beliebig individualisiert werden können.
Über die neue Dönastie
Start 2016 in Tübingen
Gründer Marcel Gindner, Micha Hönl, Daniel und Tobias Reiter
Standorte 2 (Tübingen + Stuttgart)
Preisspanne ab 5,50 €/Döner bis 9,80 €/Bowl
Durchschnittsbon 10 €

Möchte ein Gast beispielsweise kein Brot, kann er seinen Döner in der gerollten Variante im Yufka-Teig oder gleich als Bowl bestellen. Oder aber er stellt sich sein persönliches Wunschprodukt direkt im Döner-, Yufka- oder Salatgenerator zusammen. Ergänzt wird das Sortiment durch vier Salate sowie hauseigene Limonaden und Ayran nach eigener Rezeptur. Der Durchschnittsbon liegt in beiden Stores bei knapp 10 Euro.

Neben ihrem innovativen Menü überzeugt die Quickservice-Marke auch mit ihrer digitalen Expertise. Wie, lesen Sie in der  Case Study in der Oktober-Ausgabe der foodservice.


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