Nordsee / Too good to go

250.000 Mahlzeiten gerettet

Über die App erfahren die Nutzer, wo welche Unternehmen ihre überproduzierten Produkte vergünstigt anbieten.
Nordsee GmbH
Über die App erfahren die Nutzer, wo welche Unternehmen ihre überproduzierten Produkte vergünstigt anbieten.

Vor fast einem Jahr startete die Fischrestaurant-Kette die Zusammenarbeit mit der App "Too good to go", die Lebensmittel vor der Verschwendung retten will. Jetzt hat das Unternehmen den ersten Rekord geknackt.

Seit April gelingt es Nordsee über die App pro Tag durchschnittlich 1.000 Portionen vor der Tonne zu retten. Das Prinzip hinter "Too good to go" ist simpel: Über die App können Nutzer sehen, welches Geschäft oder Restaurant in ihrem Umfeld noch Lebensmittel oder Speisen übrig hat und wann diese abzuholen sind. Die jeweiligen Unternehmen bieten ihre übrig gebliebenen Waren zu einem reduzierten Preis in einer sogenannten "Wundertüte" an. Eine Win-win-Situation für Verbraucher und Unternehmen.

Über die Nordsee GmbH
Die Nordsee GmbH mit Sitz in Bremerhaven wurde 1896 als "Deutsche Dampffischerei-Gesellschaft Nordsee" gegründet. Heute verfügt das Unternehmen über 318 Standorte in Deutschland. Mit insgesamt 6000 Beschäftigten, davon 165 Auszubildende, werden bei Nordsee jährlich mehr als 19 Mio. Kunden bedient. 2018 konnte das Unternehmen einen systemweiten Umsatz in Deutschland in Höhe von rund 271,8 Mio. Euro erwirtschaften. (Quelle: foodservice Top-100-Ranking)


"Durch die Partnerschaft mit 'Too good to go' haben wir die Möglichkeit, unseren Gästen Nordsee Produkte zum reduzierten Preis anzubieten, Verschwendung vorzubeugen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen", erklärt Robert Jung, Vorsitzender der Geschäftsführung Nordsee GmbH. Die Lebensmittelretter versammeln in ihrer App inzwischen 2.400 Hotels, Restaurants, Cafés, Bäckereien und Supermärkte. Auf Verbraucherseite stehen seit Dezember vergangenen Jahres rund 1 Mio. Nutzer in Deutschland.

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