Outletcity Metzingen

Almresi ergänzt gastronomisches Angebot

Ob Mittagstisch, Sonntagsbrunch oder gemütliches Dinner: Im Almresi gibt es zu jeder Tageszeit leckeres Essen.
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Ob Mittagstisch, Sonntagsbrunch oder gemütliches Dinner: Im Almresi gibt es zu jeder Tageszeit leckeres Essen.

Europapremiere für das Almresi. Das Erlebnis-Restaurant aus Colorado ergänzt seit Anfang Oktober das gastronomische Angebot der Outletcity Metzingen. Mit Biergarten und Alpenküche lädt das Konzept die Gäste zu einer Shoppingpause ein.

Auf der Speisekarte finden sich Klassiker der Alpenküche, wie Rösti, Kaiserschmarrn und Käsefondue sowie Spezialitäten wie Flammkuchen, gedünsteter Lachs und Schwarzwälder Kirschtorte. Ergänzt wird das Angebot durch eine Auswahl an Kaffee- und Teegetränken, Wein und Bier vom Fass, sowie Hüttenklassiker wie Glühwein, Feuerzangenbowle und Jagertee.

Mit 180 Plätzen im Restaurant und weiteren 120 Plätzen im Außenbereich bietet die Almresi viel Raum für seine Gäste. Der Außenbereich auf dem Hugo-Boss-Platz ist im Stile eines Biergartens gehalten und lädt bei schönem Wetter zum Verweilen ein. Der Innenraum dagegen erinnert an eine Skihütte und ist in hellen Holztönen gehalten. Betreiber ist die Gastronomen-Familie Thoma, die auch das Almresi im US-amerikanischen Colorado bewirtschaftet.

Almresi, Outletcity Metzingen: Alpenküche für hungrige Shopper



Bereits im April 2019 haben die Konzepte Starbucks, Marché Mövenpick und Amorino in der Outletcity eröffnet. Damit nehmen die gastronomischen Angebote inzwischen rund 5 Prozent der Gesamtfläche ein. Mit dem Ausbau des Angebots haben die Betreiber auch die Öffnungszeiten auf Sonntage, außerhalb der Einkaufs-Öffnungszeiten ausgedehnt. Bereits in Planung ist zudem ein Fine-Dining-Restaurant, das Anfang 2022 in der bisher als Bürogebäude genutzten Fabrikantenvilla entstehen soll.

Über die Outletcity Metzingen
Die Outletcity Metzingen wird von der Holy AG betreiben. Sie bietet über 300 Marken vor Ort und online und zieht damit ca. vier Millionen Besucher pro Jahr an. Etwa 60 bis 80 Prozent von ihnen nutzen laut Angaben des Betreibers die gastronomischen Angebote.


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